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Liebe Gäste, Besucher, Kreative,

aufgrund der Corona-Krise bleibt das Unperfekthaus bis auf Weiters geschlossen auch wenn andere Betriebe mittlerweile wieder geöffnet haben.

Diese Pause haben wir bisher genutzt neuen Ideen nachzugehen.

Und es ist beschlossen: Ein neues UpH kommt.
UpH 2.0. oder UPH Reloaded. Nennt es, wie ihr wollt, denn es wird Klasse.

Was bleibt: das UpH als Idee und Gerüst. Das Dorf der Kreativen, Querdenker, Macher und Spinner. Diese irre Mischung aus Malern, Träumern, Bankern, Grüblern und Leuten, die eigentlich nur frühstücken wollten, aber jetzt seit einer halben Stunde durch das Haus stolpern und auf eine gute Idee nach der anderen kommen.

Was kommt: genau das Gleiche, nur viel mehr. Viel, viel mehr. Und ganz anders und genau so. Größer und kleiner und lauter und stiller, heller und edler und stärker und mit neuer Kraft, um das zu bewahren, was uns anders macht. Alles bleibt anders. Wir werden mehr. Wir werden stärker. Wir sind, was wir waren, bleiben, was wir werden, werden, was wir können und das ist: na ja, eigentlich so ziemlich alles. Fast.

Lasst euch überraschen. Aber es wird ein bisschen dauern. Wir müssen noch planen, investieren, Wände rauskloppen und so.

Wir sind traurig, weil wir zu sind. Wir sind aber auch aufgeregt und gespannt, weil wir wieder aufmachen werden.

Das alte neue Unperfekthaus.
Freut euch drauf, ab Herbst 2020
(Gastronomie und Hotel vermutlich etwas früher)



Verzerrte Bilder

Die Bilder die ich mit Acyl und Öl male, behinhalten verzerrten Räume zwischen Wirklichkeit, Vergangenheit und inneren Träumen die sich an der Gegenwart messen.

Sie sind ein Ist-Zustand der jeweiligen Situation, der in ich mich gerade befinde. Ich, das ist eine Frau, die seit 12 Jahren an Fibromyalgie leidet, eine sehr schmerzhafte Erkrankung des gesamten Körpers, die insbesondere die Muskulatur verhärtet und somit Nervenenden der Wirbelsäule einklemmt. Ich kann schubweise auf einmal nicht mehr laufen, meine Arme nicht heben, noch nicht einmal Wasser auf meiner Haut ertragen. Diese rheumatische Erkrankung hat dazu geführt, dass ich erwerbsunfähig bin. Die Dauerschmerzen verursachen zum Teil schwere Depressionen. Ich kann nicht aufstehen, der Geist will und kämpft, der Körper streikt. Viele Möglichkeiten habe ich in den vergangenen Jahren gefunden, diesen inneren Druck zu lösen und zu mir selbst einen Weg zu finden. Sei es die Malerei, die Arbeiten mit Speckstein oder mein Island-Tagebuch (das in Arbeit ist), dass mich an meine psychischen und psysischen Grenzen geführt haben mit der Frage, wo geht es mit mir überhaupt noch hin. Ich möchte mit meinen Arbeiten Mut machen, nicht nur mir selbst, sondern auch anderen, mit Grenzerfahrungen fertig werden müssen.

Verantwortlich: Kost-Bettina

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