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Liebe Gäste, Besucher, Kreative,

aufgrund der Corona-Krise bleibt das Unperfekthaus bis auf Weiters geschlossen auch wenn andere Betriebe mittlerweile wieder geöffnet haben.

Diese Pause haben wir bisher genutzt neuen Ideen nachzugehen.

Und es ist beschlossen: Ein neues UpH kommt.
UpH 2.0. oder UPH Reloaded. Nennt es, wie ihr wollt, denn es wird Klasse.

Was bleibt: das UpH als Idee und Gerüst. Das Dorf der Kreativen, Querdenker, Macher und Spinner. Diese irre Mischung aus Malern, Träumern, Bankern, Grüblern und Leuten, die eigentlich nur frühstücken wollten, aber jetzt seit einer halben Stunde durch das Haus stolpern und auf eine gute Idee nach der anderen kommen.

Was kommt: genau das Gleiche, nur viel mehr. Viel, viel mehr. Und ganz anders und genau so. Größer und kleiner und lauter und stiller, heller und edler und stärker und mit neuer Kraft, um das zu bewahren, was uns anders macht. Alles bleibt anders. Wir werden mehr. Wir werden stärker. Wir sind, was wir waren, bleiben, was wir werden, werden, was wir können und das ist: na ja, eigentlich so ziemlich alles. Fast.

Lasst euch überraschen. Aber es wird ein bisschen dauern. Wir müssen noch planen, investieren, Wände rauskloppen und so.

Wir sind traurig, weil wir zu sind. Wir sind aber auch aufgeregt und gespannt, weil wir wieder aufmachen werden.

Das alte neue Unperfekthaus.
Freut euch drauf, ab Herbst 2020
(Gastronomie und Hotel vermutlich etwas früher)


Heureka!

Eine MusikTanzTextZeichenZeichnungsPerformance,

die von der erlebten Gegenwart handelt, der eigenen Präsenz, die durch das VerbundenSein mit einem anderen Menschen verwandelt wird.
Es geht um Momentaufnahmen der Begegnung, die Wahrnehmung von Mimik, Gestik, Schönheit im Gesicht der anderen, die tänzerisch-musikalisch transparent gemacht wird, die ihren Niederschlag in Texten, Zeichnungen während der Jahre der Zusammenarbeit fanden.
Und es geht um „ handicaps“: In einem Akt der „ Fußmalerei“ von Klängen, ertanzten Tusche-Choreografien nähern wir uns- mit und für das Publikum einem Tabu der heutigen Gesellschaft an: Was ist, wenn ich „ abkippe“, wenn ich meinen Halt und meine Trittsicherheit verliere, gilt dann auch noch: „ Weil du bist, bin ich?“ Oder heißt es dann eher : „Du bist du und ich bin ich?“
Ziel unserer Performance ist nicht die Darstellung unserer Persönlichkeiten; Im Sinne des „ open space“_ Prinzips dient diese in EchtZeit erschaffene Aufführung einer Matrize, in der sich die Teilnehmenden: Zuhörer, Zuschauerinnen, Mitmacher... erkennen mögen und bereichert für ihr eigenes Leben, vielleicht ein wenig verwandelt, diesen Ort verlassen.
Es handelt sich um eine Pionier-Arbeit, die der aktuellen Strömung, den „ missing link“ zwischen Kunst, Therapie, Pädagogik zu erforschen, nahe steht.
Ein schlichtes, gemeinsames Abschlussritual und- bei Interesse- die Bildung einer Projektgruppe „ Weil du bist, bin ich!“ beschließt unsere Performance.

Anke Ames (Dortmund): Viola, Stimme, Texte, Zeichen/ Zeichnung.
www.ankeames.de

Caroline Knöbl(Aschaffenburg) Tanz, Texte, Zeichnung


Verantwortlich:

Heureka!

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