Zu 30 bereits bestehenden bunten Aktzeichnungen werden farbbrisante unwirkliche Hintergründe geschaffen, die auf das reale Sehbild eines sehbehinderten Kurzsichtigen basieren.Die Hintergründe geben also das unscharf "Gesehene" im Hintergrund wieder. Ziel ist es das "unscharfe" Malen einzustudieren. Später werden handgearbeitete Skulpturen live abgemalt und zwar so unscharf wie sie ein sehbehinderter Mensch sieht. Dies ermöglicht Normalsichtigen einen gewissen Einblick in die Welt, wie sie von einem Sehbehinderten ohne Sehhilfe wahrgenommen wird. Unterstützt wird der oder die Normalsichtige beim Erfahren dieser Welt, indem eine "Sehbehinderung" in Form einer negativen Brille zur Verfügung gestellt wird. Modelle, die ihre Hände oder Füße preisgeben können und diese auch für ca. 15 bis 30 Minuten stillhalten können. |
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Weitere, ähnliche Projekte hier: . Das Projekt ist seit 04.04.2011 im Haus . Verantwortlich: Christoph Bark
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