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Liebe Gäste, Besucher, Kreative,

aufgrund der Corona-Krise bleibt das Unperfekthaus bis auf Weiters geschlossen auch wenn andere Betriebe mittlerweile wieder geöffnet haben.

Diese Pause haben wir bisher genutzt neuen Ideen nachzugehen.

Und es ist beschlossen: Ein neues UpH kommt.
UpH 2.0. oder UPH Reloaded. Nennt es, wie ihr wollt, denn es wird Klasse.

Was bleibt: das UpH als Idee und Gerüst. Das Dorf der Kreativen, Querdenker, Macher und Spinner. Diese irre Mischung aus Malern, Träumern, Bankern, Grüblern und Leuten, die eigentlich nur frühstücken wollten, aber jetzt seit einer halben Stunde durch das Haus stolpern und auf eine gute Idee nach der anderen kommen.

Was kommt: genau das Gleiche, nur viel mehr. Viel, viel mehr. Und ganz anders und genau so. Größer und kleiner und lauter und stiller, heller und edler und stärker und mit neuer Kraft, um das zu bewahren, was uns anders macht. Alles bleibt anders. Wir werden mehr. Wir werden stärker. Wir sind, was wir waren, bleiben, was wir werden, werden, was wir können und das ist: na ja, eigentlich so ziemlich alles. Fast.

Lasst euch überraschen. Aber es wird ein bisschen dauern. Wir müssen noch planen, investieren, Wände rauskloppen und so.

Wir sind traurig, weil wir zu sind. Wir sind aber auch aufgeregt und gespannt, weil wir wieder aufmachen werden.

Das alte neue Unperfekthaus.
Freut euch drauf, ab Herbst 2020
(Gastronomie und Hotel vermutlich etwas früher)



Kugelmenschen

Die Ausstellungsreihe „Kugelmenschen, reicht euch die Hand“ ist seit dem Jahr 2005 auf Reisen. Die Ausstellungsorte können dabei vielfältiger nicht sein, genau so wie die Künstler selber sind. Ob in einer Kirche oder in einem Club, in der Rathausgalerie oder im Unperfekthaus (Kunsthaus), Kindergarten oder Seniorenresidenz: Die „Kugelmenschen“ sind immer gern gesehene Gäste - als Kunstprojekt zum Anfassen.

Die Ausstellung beinhaltet ca. 38 Bilder des Bielefelder Kunstsoziologen Norbert Ruppik und des Wittener Erziehers Christian Fuchs.

Ob mit Edding, Öl, Kreide, Acryl oder Aquarell erstellt, oder sogar auf Fotoleinwände reproduziert: Zu jedem Bild gibt es eine kleine Geschichte und zu vielen Bildern sogar ein eigenes Lied.

Daher haben beide Künstler und Musiker große Freude daran, unterschiedliche Arten von Vernissagen anzubieten.

Christian Fuchs verwendet die Kunst als poetischen Ausdruck. In dem Bild „Jugendlich betend“ erkennt man einen Jugendlichen, der kniend betend - dazu singt Fuchs sein Lied „I feel go(o)d“. Fotoleinwände geben Einblicke seiner Reisen unter dem Motto „Pilgern im Pott“. Zu diesen gibt es weitere Erklärungen und Erzählungen. Doch auch in seinem Berufsalltag als Erzieher lässt Fuchs hineinblicken. Seine Bilder zeigen „Die Albtraumhexe“ oder „Und du stehst da, bist zu alt um ein Kind zu sein“. Dazu kommen weitere Werke, die er auch kindgerecht inszenieren kann.

Norbert Ruppik verarbeitet in seinen Werken Impulse moderner Weltbilder. Er ist interessiert an der Spannung zwischen persönlicher Freiheit und deren gesellschaftlicher Machbarkeit. Ausgangspunkt dieser Ausstellungsreihe war sein Lied „Kugelmenschen“.

Beide Künstler erarbeiteten auf dieser Grundlage gemeinsam viele Bilder, die Musikanteile ihrer Lieder wiederspiegeln.

Verantwortlich: Fuchs-Christian

Kugelmenschen

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