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Home of Healing Arts

Liebe Leute,
Ich möchte uns und das kurz vorstellen. Mein Name ist Johanna, ich habe die letzten 12 Jahre in Thailand und Umgebung verbracht und dort viel gelernt. Einige meiner Erfahrungen würde ich gerne wieder mit nach Hause bringen und es mit euch Teilen, wenn ihr denn wollt.

http://www.home-of-healing-arts-phangan.com

Ich habe auf Koh Phangan gelebt, das ist eine Urlaubsinsel, wo Menschen aus aller Welt Erholung und Frieden von ihren stressigen Alltag in unseren Großstädten suchen. Dort habe ich die letzten 12 Jahre verbracht, doch ursprünglich komme ich aus so einer Stadt, aus Essen und da mich doch nach all den Jahren das Heimweh gepackt hatte, bin ich nun wieder hier im schönen Ruhrgebiet und freu mich die Schätze die ich auf meiner Reise erlernt habe mit Euch teilen zu dürfen. In Thailand habe ich mit meiner Freundin und Lehrerin Nipha im Home of Healing Arts gelernt und gearbeitet. Nipha is Thailänderin und verbindet die traditionelle Kunst der Akupressur und Massage mit den durch den Westen wieder entdeckten Methoden des Energieheilens. Ich durfte viel von ihr lernen und solltet ihr mal auf Koh Phangan in Thailand sein, schaut doch mal bei ihr vorbei www.home-of-healing-arts-phangan.com. Klassisch gesehen bieten wir Handauflegen und Meditation an, was eine sehr entspannende und damit heilende Wirkung auf die meisten Menschen hat. Um es kurz zu erklären, man kann den Menschen in Körper, Geist und Seele unterteilen. Um uns selbst zu heilen und zu pflegen, können wir uns über alle drei Ebenen erreichen. Die Körperlich Ebene wäre z.B. Yoga oder Massage, durch diese Methoden erreichen wir durch physische Stimulation auch Entspannung für Geist und Seele, genauso wie wir mit einem guten Gespräch (Geist) die Seele entlasten können und es uns damit auch wieder körperlich besser gehen kann. Die seelische Ebene wird von uns allen gerne ignoriert, jeder von uns betreibt täglich Körperpflege manche sogar Sport, viele Menschen schulen ihren Geist durch intellektuelle Ertüchtigung, denn auch über den Verstand kann man Erkenntnis und damit Frieden finden, doch wie erreichen wir eigentlich auf direktem Wege unsere Seele? Da kommen wir zum Handauflegen, durch bewusste Berührung und was uns lange untersagt war, Selbstberuhigung. Unterbewusst heilen wir uns alle mit Handauflegen tagtäglich selbst. Wenn wir uns erschrecken, halten wir unsere Hand schützend vor unser Herz oder wenn wir gestresst von geistiger Arbeit sind, halten wir uns den Kopf. Allerdings wurde den meisten von uns diese natürlichen Mechanismen kulturell abtrainiert, mit Worten wie: „Kind, Hände auf die Decke!" oder: „Jetzt sei doch nicht immer so sensibel.“ Gefühle sind uncool, emotionale Menschen werden als schwach betrachtet, durch ständiges Anpassen und zusammenreißen, haben die meisten von uns schon fast vergessen, dass wir überhaupt eine Seele haben. Die Folge ist, dass im Westen noch nie so viele Menschen an Depressionen oder Zukunftsängsten gelitten haben wie heute, obwohl unser materieller Wohlstand noch nie zuvor so einen hohen Standard erreicht hatte. Mir ging es nicht viel anders, als ich Essen vor 12 Jahren verlassen habe, um mich auf die Suche nach meinem Selbst zu begeben. Auf dieser Suche gibt es viele Stolpersteine und es ist ein Irrglaube, dass es irgendwo auf diesem Planeten die perfekte Gesellschaft gäbe, deshalb bin ich jetzt auch wieder hier, weil Pott nun ma Heimat is…. Allerdings hat mich diese Reise auf meinem beruflichen Weg und damit meine ich Beruf von Berufung, nicht Karriere, sehr weit gebracht. Hier in Deutschland war ich Krankenschwester, ich liebe meinen Beruf, Menschen in harten Zeiten beiseite zu stehen, doch die westliche Medizin konnte mir nicht meine Frage beantworten, warum wir eigentlich krank werden? Das einzige, was ich zu diesem Zeitpunkt wusste, ist, dass ich auch bald krank sein würde, wenn ich mein Leben nicht änderte, meine Seele schrie auf und ich machte mich auf die Suche nach ihr.
Heute kennen wir uns schon etwas besser, wir pflegen den Kontakt, tagtäglich heile ich mich selbst. Die alten Wunden oder einfach nur die kleinen Schrecken des Alltags wasche ich abends einfach wieder von meiner Seele herunter, wie ich mir auch die Zähne putze. Ich bin nicht perfekt, aber ich habe einen Weg gefunden mit meinem Selbst in Kontakt zu bleiben und fühle mich deshalb auf diesem Planten geliebt, sicher und geborgen. Trotz aller schlimmen Nachrichten ist die Erde auch mein zu Hause und ich habe einfach Spaß hier und glaube fest daran, dass wir mit viel Selbstheilung und Liebe es uns hier allen trotzdem ganz nett machen können.
Ich würde mich freuen meine Erfahrungen mit euch teilen zu dürfen, euch zu zeigen, dass die Gabe des Heilens jeder in sich trägt, es ist mir egal welche Religion, Glaubensgrundsetze, politische Meinung oder Überzeugungen ihr habt, ihr seid alle Willkommen und ich werde euch nicht versuchen zu ändern.
Die Methoden die ich verwende und euch auch offen legen werde, werden in allen Religionen und Kulturkreisen wieder zu finden sein, Heilung ist etwas übergreifendes, was uns Menschen verstehen lässt, dass es keine Grenzen zwischen uns gibt, Wir Mensch sind eine Einheit auch wenn wir momentan nicht so agieren. Grenzen entstehen im Kopf und durch Ausgrenzung, die zumeist durch Religion oder Kultur begründet wird. deshalb versuche ich meine Methoden so unreligiös und kulturell ungebunden wie möglich zu halten, damit sie für jeden Menschen auf dieser Welt zugänglich sind. Religion und Kultur bleibt zu Hause, wo sie auch dass sein darf was sie ist, eine schöne Privatsache.
Ich werde euch nur mit auf eine kleine Reise zu euch selbst nehmen, wenn ihr denn wollt.
In diesem Sinne, gnothi seauton, Erkenne dich selbst. So stand es einst auf dem Eingang des Orakels von Delphi geschrieben. Ich halte euch nur die Tür auf, eintreten müsst ihr selbst.
Alles Liebe Eure Johanna

Verantwortlich: Johanna

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