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Heureka!

Heureka:„Weil du bist bin ich“
(afrikanisches Sprichwort)

Eine MusikTanzTextZeichenZeichnungsPerformance,

die von der erlebten Gegenwart handelt, der eigenen Präsenz, die durch das VerbundenSein mit einem anderen Menschen verwandelt wird.
Es geht um Momentaufnahmen der Begegnung, die Wahrnehmung von Mimik, Gestik, Schönheit im Gesicht der anderen, die tänzerisch-musikalisch transparent gemacht wird, die ihren Niederschlag in Texten, Zeichnungen während der Jahre der Zusammenarbeit fanden.
Und es geht um „ handicaps“: In einem Akt der „ Fußmalerei“ von Klängen, ertanzten Tusche-Choreografien nähern wir uns- mit und für das Publikum einem Tabu der heutigen Gesellschaft an: Was ist, wenn ich „ abkippe“, wenn ich meinen Halt und meine Trittsicherheit verliere, gilt dann auch noch: „ Weil du bist, bin ich?“ Oder heißt es dann eher : „Du bist du und ich bin ich?“
Ziel unserer Performance ist nicht die Darstellung unserer Persönlichkeiten; Im Sinne des „ open space“_ Prinzips dient diese in EchtZeit erschaffene Aufführung einer Matrize, in der sich die Teilnehmenden: Zuhörer, Zuschauerinnen, Mitmacher... erkennen mögen und bereichert für ihr eigenes Leben, vielleicht ein wenig verwandelt, diesen Ort verlassen.
Es handelt sich um eine Pionier-Arbeit, die der aktuellen Strömung, den „ missing link“ zwischen Kunst, Therapie, Pädagogik zu erforschen, nahe steht.
Ein schlichtes, gemeinsames Abschlussritual und- bei Interesse- die Bildung einer Projektgruppe „ Weil du bist, bin ich!“ beschließt unsere Performance.

Anke Ames (Dortmund): Viola, Stimme, Texte, Zeichen/ Zeichnung.
www.ankeames.de

Caroline Knöbl(Aschaffenburg) Tanz, Texte, Zeichnung


Ich, Anke Ames, arbeite auf dem Gebiet der freien Musik, Lyrik und Zeichnung und versuche den " missing link" zwischen Kunst, Therapie und Pädagogik 1. zu definieren und zu erforschen 2. Ich suche die Zusammenarbeit mit Therapeuten, Künstlern, Pädagogen, coaches, Lebensberatern, Gesundheitsberatern, art-directors. "Fluchtpunkt" dieser Art von Arbeit sind die Vorstellungswelten Joseph Beuys und seiner sozialen Plastik.
Projektarbeit, Teilzeit- Anstellung für mich und meine spezifischen Quaöitäten wäre wunderbar!

Caroline Knöbl: In meiner Arbeit geht es mir darum, in Resonanz zu gehen mit meinem Körper, inneren Bildern, Orten, Menschen. Gestalten begreife ich als einen Akt der Kommunikation mit anderen: es entsteht durch und zwischen uns.

Dieser Gedanke erweitert auf das Zusammenleben mit Menschen berührt die „Soziale Plastik“, Kunst ist lebendige menschliche Lebens-äußerung - und jede Lebens-bewegung ein Akt des Gestaltens.

Ich suche besonders die Verbindung zu anderen Künsten. Tänzerisch liegt mein Schwerpunkt auf der Freien Improvisation, Contact Improvisation und Release-Alignment.

In meinen Workshops möchte ich diese Erfahrung mit anderen teilen: Körperarbeit und Tanz sind Stärkung, sich selbst intensiver, feiner wahrzunehmen, mit den eigenen Kräften in Kontakt zu kommen (und den Kräften anderer, und der Erde...), sich körperlich, atmend zu spüren. Aus diesem heraus möchte ich ermutigen, eigenen Ausdruck zu wagen, und diesen zu wertschätzen.


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