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Autorin gegen Mobbing

Mobbing gibt es überall – und es kann jeden treffen! Diese Erfahrung musste leider auch ich machen.

Nachdem ich monatelang in einem der wichtigsten sozialen Bereiche unseres Lebens – in der Freizeit, im (Sport-)Verein – massiv gemobbt worden war, veröffentlichte ich meine Erlebnisse und erfuhr daraufhin unerwartet viele äußerst positive Reaktionen.

Gern stelle ich mein Buch ‚Vereinsmeierei …und andere Schweinereien’ – auch bekannt aus ‚Deutschland Akut’, N24-Talk mit Friedemann Schmidt – im Unperfekthaus vor. Bei Interesse schildere ich zudem meine Erfahrungen im Hinblick auf den Umgang von Politik und Gesellschaft mit diesem stetig wachsenden sozial- und gesellschaftspolitischen Problem. Vielleicht kann ich dem einen oder anderen Interessierten durch meine Ausführungen neue Aspekte für die eigene Situation vermitteln.

Mein Buch – inzwischen in 3. Auflage erschienen – beeindruckte nicht nur in Deutschland, sondern auch schon in Österreich und in der Schweiz zahlreiche Leser und bildete den Auftakt zu einem inzwischen mehrjährigen öffentlichen Kampf gegen Mobbing. Der Landessportbund NRW nahm meine Schilderungen gar zum Anlass, eine Arbeitsgruppe zu bilden, die ein Konzept gegen Mobbing im Sport ausarbeiten wird.

Für mein Buch und meine Öffentlichkeitsarbeit wurde ich bereits mehrfach als ‚Mutmacher’ für verschiedene Auszeichnungen nominiert.

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Für diejenigen, die mich einfach mal als Hobby-Autorin auch leicht verdaulicher Unterhaltung kennen lernen möchten, habe ich sicher auch die eine oder andere Kurzgeschichte im Gepäck :-)

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Mobbing - Irrtümer und Wahrheiten eines sozial- und gesellschaftspolitischen Problems: Das Sozialprojekt ‚Autorin gegen Mobbing’ soll der Aufklärung und Information über eine besonders perfide Form von Gewalt dienen. Ich kämpfe seit Jahren öffentlich gegen Mobbing. Dieses Projekt ist bei diesem wichtigen Thema nur eine meiner zahlreichen Aktivitäten. Diese Öffentlichkeitsarbeit kostet nicht nur Zeit, Kraft und Nerven – sie kostet auch Geld. Einen kleinen Teil meiner Ausgaben kann ich über den Verkauf meines Buches auffangen, jedoch bin ich für jede weitere Unterstützung sehr dankbar. Diese Unterstützung muss nicht rein finanzieller Natur sein. Es hilft auch schon, wenn jemand seine Möglichkeiten einbringt, auf dieses Projekt aufmerksam zu machen, zum Beispiel Flyer auslegt oder ein ‚Eckchen’ für Plakate zur Verfügung stellt – oder etwa ‚twittert’, ‚retweetet’, ‚teilt’, eben alles was soziale Netzwerke so hergeben. Auf meinen facebook-Seiten biete ich hierfür immer wieder Gelegenheiten an. Nur, wenn eine breite Öffentlichkeit erreicht wird, kann ein solches Projekt von Erfolg gekrönt sein. Bei Interesse einfach Kontakt aufnehmen unter mail@ilia-faye.de

Verantwortlich: Faye-Ilia

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