
Entwurf 39 867 Punkte Kleingarten-Atmosphäre
in der City. Unregelmässig angebrachte Holzetäbe, die immer
wieder gleichzeitig auch als Rankhilfe fuer Pflanzen dienen. Die
Holzstäbe bestehen aus Lärchenholzleisten im
Dachlattenformat. Sie sind dreiseitig gehobelt und auf der
Außenseite spaltrauh. Dadurch kommt eine wechselnde Stärke,
auch in der einzelnen Leiste, zustande. Dadurch wird die Fassade
lebhaft und plastisch, sie bekommt Tiefe. Die Dachterrassen erhalten
berankte Pergolen aus Lärchenholz. Lärchenholz benötigt
keinen zusätzlichen Holzschutz, es vergraut mit der Zeit in
natürlicher Patina. Bemerkung: Die hier vorgeschlagenen
Zusatz-Balkone sind leider nicht möglich, aber die Gestaltung mit
Lärchenholzleisten ist denkbar!
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Entwurf 11 805 Punkte GeKu-Haus
bekommt eine neue Verkleidung aus Holz. Horizontale Betonung der
Fassade durch Einsatz vertikaler Elemente (Holzlatten) aufbrechen. Zu
gestaltende Fassadenfläche vergrößern, fragmentarischen
Charakter auflösen. Vertikale Elemente und Bewuchs verbinden die
Stockwerke, verbinden die Wohn- und Arbeitsbereiche. Holz als
lebendiges, über Generationen gewachsenes Material bildet
Kontrast zu urbanen Umgebung
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Entwurf 40 794 Punkte
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Entwurf 42 589 Punkte
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Entwurf 22 553 Punkte Eine Stadt, viele Häuser! Warum nicht auch mal ein Haus, viele Städte?
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Entwurf 11.2 471 Punkte
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Entwurf 17 445 Punkte Die Grüntöne werden allein durch die Dachbegrünung repräsentiert.
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Entwurf 18.2 397 Punkte
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Entwurf 33 383 Punkte
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Entwurf 03.4 367 Punkte In
dieser Idee liegt der Blick auf den unterschiedlichen Generationen und
Nationalitäten, daneben spielen unterschiedliche Typen,
Charaktere, Gefühlszustände und
Kommunikationsmöglichkeiten eine Rolle und werden an Hand von
ausgedachten Geschichten dargestellt. So treffen alt auf jung, schwarz
auf weiß, groß auf klein, dick auf dünn, schön
auf hässlich etc. ... Die realen Fenster des Hauses
schließen sich in diese Idee mit ein. Hinter den Fenstern
befinden sich unterschiedliche Menschen in der Realität und
führen unterschiedliche Kommunikation. Wenn ein
„realer“ Mensch aus dem Fenster blickt, ist dieser
sofort im gemalten Geschehen, in den Gesprächen involviert. ...
Das Ende des Gesprächs stellt eine Menschenskulptur (z.B.
Pappmaschee, Stein, Beton usw.) auf dem Dach des Hauses dar. Sie hat
ein Megaphon in der Hand und schreit all die Gespräche
weiterführend in die Welt hinaus.
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Entwurf 21 364 Punkte
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Entwurf 12 362 Punkte
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Entwurf 37 340 Punkte
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Entwurf 27 332 Punkte Sprechblasen
zeigen, dass im GeKu-Haus Menschen miteinander leben und dort auch sehr
verschiedene Menschen wohnen; junge, alte, Alleinstehende,
Mütter, Väter, Rentner, Existenzgründer etc. Die
Aussagen in den Sprechblasen verdeutlichen, wie das Zusammenleben im
Haus aussehen kann, wie die Bewohner arbeiten, sich helfen oder einfach
ihre Freizeit miteinander verbringen. Ziel ist es, das Konzept des
Hauses nach außen zu zeigen und auch die Passanten darauf
aufmerksam zu machen und einzubeziehen.
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Entwurf 18.3 327 Punkte
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Entwurf 25.4 326 Punkte
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Entwurf 18.4 309 Punkte
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Entwurf 43 293 Punkte
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Entwurf 24 287 Punkte ...keine
Fassadenmalereien, sondern ich habe die weissen Platten durch
Holzplatten (evt. Verbundplatten mit unterschiedlich eingefärbten
Holzfunieren oder ähnlichem) ersetzt. ... Daher mein Schritt zum
Holz als "lebendiger" Werkstoff. Gerade in Verbindung mit der
angestrebten Bepflanzung stelle ich mir das sehr interessant und
ansprechend vor.
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Entwurf 25 283 Punkte
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Entwurf 18.5 282 Punkte
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Entwurf 30.3 281 Punkte Die
fast futuristisch und kalt wirkende Fassade dient als Hintergrund
für den anmutenden Jugendstil, geprägt durch weiche runde
Formen und warme Farben. Gegensätze ziehen sich an! Auch hier
wieder die Anspielung auf die verschiedenen Generationen, denn einige
Jugendstilhäuser sind etwas moderner gestaltet, mit klareren
Formen. Das „Haus im Haus“ biete einen wunderbaren
Kontrast und gliedert sich harmonisch in die weitere Umgebung ein.
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Entwurf 03 275 Punkte
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Entwurf 25 266 Punkte
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Entwurf 23 263 Punkte Von
Osten sehen wir in einen strahlend blauen Himmel der von einem
schönen Tag kündet. Im Süden lacht den ganzen Tag die
Sonne. Im Westen färbt sich zum Abend der Himmel in den
wärmsten Farben.
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Entwurf 25.2 263 Punkte
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Entwurf 03.2 260 Punkte
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Entwurf 06 253 Punkte In
Verbindung mit bepflanzungen an den Fenstern und der begrünten
Terasse auf dem Dach würde dies sehr gut harmonieren...
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Entwurf 10 251 Punkte
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Entwurf 29 251 Punkte
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Entwurf 31.6 246 Punkte
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Entwurf 30 245 Punkte Die
alte Backsteinmauer steht für alte Denkweisen, eingefahrene
Regeln. Die gilt es zu entfernen, denn dahinter beginnt schon etwas
Neues zu wachsen. Die Mohnblume symbolisiert für mich das Wilde,
das Freie. Etwas, das man nicht in eine Schublade stecken kann. Und
trotzdem sind die Stiele an der Basis miteinander vernetzt. Die
einzelnen Wachstumsphasen, von der geschlossenen Knospe bis zur offenen
reifen Blüte, stehen für die unterschiedlichen Generationen.
Die möglichen Wirkstoffe der Mohnblume stehen hier eher nicht zur
Debatte ïŠ. Grün steht für Wachstum und
Kreativität. Rot für Visionen und eine große
Ausstrahlung.
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Entwurf 35 240 Punkte
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Entwurf 18 237 Punkte
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Entwurf 25.5 237 Punkte
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Entwurf 25.3 227 Punkte
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Entwurf 31 225 Punkte
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Entwurf 30.2 212 Punkte Ein
fester und massiver Schiffskörper, der für alle Platz bietet,
bildet die Basis. Große reißfeste Segel halten jedem Wetter
stand. Die Richtung ist für alle gleich, nicht unbedingt das Ziel.
Aber nur gemeinsam kommen alle voran, denn auf einem Segelschiff hat
jeder einzelne seine Aufgabe. Trägt seinen Teil dazu bei. So wird
es gelingen, durch alte und neue Meere zu schippern. Erfahrung und der
Drang, Neues zu entdecken, halten das Schiff in Bewegung und auf Kurs. Ein bekannter und einfacher Spruch. Ein einfaches Bild.
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Entwurf 03.3 196 Punkte
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Entwurf 27.4 191 Punkte Zitate
angebracht, welche sich auf die Themen des Mehrgenerationenhauses
– Alter, Familie, Arbeit, Zusammenleben, Helfen –
beziehen. Durch die Gestaltung über die Ecken sollen die an
den Zitaten interessierten Passanten veranlasst werden, sich um das
Haus herum zu bewegen und Neugier für das Haus zu entwickeln. Auch
hier könnten sich die zukünftigen Bewohner aktiv an der
Zitatauswahl beteiligen. Die Anbringung gestaltet sich mittels
spezieller Folien relativ einfach und kostengünstig.
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Entwurf 37.2 190 Punkte
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Entwurf 06.2 188 Punkte
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Entwurf 01 186 Punkte
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Entwurf 31.2 186 Punkte
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Entwurf 23.2 185 Punkte
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Entwurf 02 182 Punkte
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Entwurf 38.3 181 Punkte
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Entwurf 09 177 Punkte Die
Himmelsrichtungen sind je nach Tagesabschnitt mit Bildern der
Lebensphasen gestaltet. So ist die Ostseite, die Morgends von der Sonne
beschienen wird mit einem Kirschblütenbaum gestaltet, der für
Jugend und Wachstum steht. Die Südseite, wo die Sonne Mittags
draufscheint stellt die Mitte des Lebens dar. Jung und Alt blicken sich
an. Die Westseite soll das Alter zeigen, symbolisiert durch einen
Apfelbaum mit reifen Früchten.
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Entwurf 04.3 170 Punkte
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Entwurf 04.4 167 Punkte
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Entwurf 13 165 Punkte
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Entwurf 25.6 154 Punkte
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Entwurf 02.3 152 Punkte blau schwammig auftragen, Rahmen metallfarbig für die Fenster
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Entwurf 25 150 Punkte
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Entwurf 28 145 Punkte
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Entwurf 08 140 Punkte
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Entwurf 37.3 136 Punkte
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Entwurf 31.4 135 Punkte
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Entwurf 31.3 134 Punkte
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Entwurf 27.2 130 Punkte Ausgewählte,
sich auf das Konzept des GenerationenKult-Hauses beziehende Wörter
oder Sätze werden so an den Fassaden angebracht, so dass sie nur
von einem bestimmten Punkt optisch korrekt lesbar sind (siehe Beispiel
der Parkhaus-Abfahrt links). Bewegt man sich aus diesem Radius heraus,
so verzerrt sich der Schriftzug und wird unleserlich. Es sollen sich
mehrere Punkte, eventuell durch ein X mit Blickrichtungsanweisung , um
das Haus angelegt werden, so das die Passanten auch hier neugierig auf
Entdeckungstour gehen und nach dem Hintergrund des Hauses fragen.
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Entwurf 02.2 124 Punkte inspiriert durch Hundertwasser Die
Appartement-Fenster könnten nach dem "Fensterrecht" gestaltet
werden, also jede Wohnung hat praktisch einen äußeren Rahmen
und markieren den Bereich jedes Mieters, der natürlich auch so
individuell wie die einzelnen Mieter sein könnten.
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Entwurf 31.5 124 Punkte
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Entwurf 07 123 Punkte
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Entwurf 38 121 Punkte
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Entwurf 25 120 Punkte
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Entwurf 27.3 119 Punkte Die
großflächige Farbe auf der einen Fassade sorgt für
Ruhe. Die kleinen, farbigen Quadrate auf den rechteckigen Platten
mildern die Dominanz und Wucht dieser Platten und beleben
zusätzlich das Gesamtbild der GeKu-Hausfassade und die Umgebung.
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Entwurf 20 117 Punkte
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Entwurf 02.4 114 Punkte die Elemente, Luft, Natur, Erde
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Entwurf 25 108 Punkte
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Entwurf 41.2 106 Punkte
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Entwurf 15 98 Punkte
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Entwurf 25.9 96 Punkte
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Entwurf 25.7 95 Punkte
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Entwurf 25.8 93 Punkte
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Entwurf 31.7 93 Punkte
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Entwurf 26 92 Punkte
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Entwurf 11.3 91 Punkte
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Entwurf 13.2 90 Punkte
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Entwurf 34 90 Punkte Die Grundgestaltung ist ein stufenloser Schwarz-Weiß-Übergang. Inhaltlich soll damit ein
Weg und gleichzeitig die Gegensätze dargestellt werden, Geburt und
Tod, Jung und Alt, Anfang und Ende. Der Farbübergang beginnt unten
mit dem dunkelsten Ton und steigert sich nach oben hin zum hellsten
Ton. Dieser Richtungsverlauf symbolisiert den Neuanfang der aus einem
Ende entsteht und den Neuanfang der den Menschen durch das Wohnen,
Leben und Arbeiten im GeKuHaus entsteht.
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Entwurf 38.2 88 Punkte
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Entwurf 36 87 Punkte
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Entwurf 32 85 Punkte
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Entwurf 44 83 Punkte
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Entwurf 14.2 79 Punkte
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Entwurf 04.5 78 Punkte
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Entwurf 05 77 Punkte
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Entwurf 05.2 76 Punkte
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Entwurf 14.3 76 Punkte
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Entwurf 16 74 Punkte
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Entwurf 04.2 73 Punkte
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Entwurf 14 72 Punkte
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Entwurf 19 72 Punkte
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Entwurf 04 66 Punkte
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Entwurf 41 57 Punkte
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Entwurf 05.3 54 Punkte
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| Name | Kommentar |
|---|
| Roland F. aus S. |
| | Christine M. |
| | Susanne | Mir
gefällt Entwurf 42. Er ist dezent, wirkt frisch und erschlägt
auf diesem großen Haus die Umgebung nicht. Zusätzliche
Bepflanzungen auf Terassen/Balkonen fügen sich gut ein und auch
evt. Holzverzierungen und/oder -Verkleidungen (zb. der
Schaufensterfront) würden gut passen. | | Susanne |
| | Pouya | ..an Energieerzeugung und Umweltverträglichkeit der Materialien denken und Zeichen setzen. | | Susi | Nr. 39 finde ich einfach super, bringt Leben ins Stadtbild und wird nicht langweilig. | | ... | Natur, Natur, Natur!
| | mila |
| | Roland B. |
| | Bärbel | Grün
ist genau richtig....nicht nur Menschen schätzen diesen
Aspekt...Großstadtvögel ebenso...trauen sich in die
Lebenswelt der un-natürlichen Stadt...also Nr. 39 ...viel
Glück | | Jose |
| | Frank M. |
| | ruthild |
| | Jörg | Meine
Favoriten sind Entwürfe 11.2 und 22. Dabei gehe ich vom
Wiedererkennungeffekt zum Beispiel auf Werbematerial aus. Wenn man
einen Baum nimmt man auch aus einem Bioladen kommen. Deshalb als erstes
der Entwurf 11.2. Da ist alles aufgeführt was das GeKu-Haus
ausmacht und noch der Name intergriert | | ruthild | die
holzentwürfe stelle ich mir an diesem ort sehr belebend vor. am
geeignesten halte ich die nr.39,weil sie in der linienführung
bewegt ist und so einen guten kontrast zu der sonst eher harten fassade
ermöglicht - bei gleichzeitig geringerem materialverbrauch. | | ruthild |
| | Karin | Einfach super!!!!
Kann ich nur die Daumen drücken. | | Hecker | Nr. 39 liegt ganz im Sinne eines umweltbewussten Umgangs! 10 Punkte | | Ruth Fischer | Holz ist immer gut, daher finde ich Nr. 39 besonders gut. | | Burgel Hochgesand | Gefällt mir super!! | | Uwe Geulen | Nr. 39 gefällt mir sehr gut, schlicht und natürlich. | | Astrid & Roger |
| | Gaby Mahler |
| | gustav goetzs | Wunderbar | | Annette Allkemper |
| | Dorothee |
| | sigrid |
| | Lena |
| | Sandra | Entwurf 40 finde ich genial, vielleicht ergänzt mit kleinen Bereichen echtem Holz bei den Ästen. | | Christine |
| | Anglika Scholz | gelungener Minimalismus!!!!! 39 | | Hoppius, Bernhard | Nr. 39 hervorragender Entwurf!!1 |
| DIESEN Entwurf finde ich besonders
toll! ........... hihihi, Leute, merkt ihr an den alten Kommentaren
nicht, dass man solche Aussagen überhaupt nicht zuordnen kann?
Vielleicht ist das bei manchem ja gewollt, dass bewusst verborgen hat
für WELCHEN Entwurf man gestimmt hat, aber wenn jemand etwas
Konstruktives zu dem jeweils bewerteten Entwurf beisteuern möchte,
dann sagt doch einfach, auf WELCHE Nummer ihr euch bezieht :) | | Robert R. | gefällt mir am besten, mässig aber originel, schön ! | | Maggy |
| | Sabine | Schöner Entwurf | | Susanne Dienes |
| | Heike Gerling |
| | Jenni Hochgesand | Einige schöne Entwürfe. Das schönste ist die Nr. 39, bisschen grün mitten in der Stadt. | | Robert Lisiak | Schöne Bilder, die besten habe ich bewertet! | | Gaby |
| | Christine Anna |
| | Krebs | Vorschlag
Nr. 39 hat für mich den Vorteil, Bewegung in die sonst nackte
Fassade zu bringen und ausserdem die Bewohner anzuregen, sich an der
Gestaltung durch Bepflanzung und Pflege zu beteiligen - so ist das dann
auch ihr Haus. | | Julitta |
| | Philipp Peters |
| | Christiane Mihoci | Diese
60er Jahre Architektur hat einiges zu bieten. Ich bin sehr gespannt was
Ihr daraus macht. Viel Erfolg & liebe Grüsse Christiane | | Thomas |
| | Thomas Enbergs |
| | Björn | :-) | | Nadine | Entwurf 03.4 gefällt mir am besten!!! | | Regula | Schade,
dass der Schriftzug vom Leihhaus Grüne schon weg ist. Bei den
Entwürfen, wo er noch zu sehen ist, fügt sich die Schrift
optimal ein... | | Anna |
| | Werner |
| | Anna und Julia | @
Gottlieb: Bei 03.03 und 03.04 haben wir mit Fotos aus dem Internet
gearbeitet, es waren vorerst Testvarianten. Wie die genaue Umsetzung
sein wird- ob realistisch, skizziert, comicartig, etc., oder auch
gemischte Malstile- wollten wir zunächst offen halten. Bei der
Megaphon-Skulptur ist es ähnlich, das ist nur beispielhaft und die
überdimensionale Größe- wie es bei den Entwürfen
anzunehmen ist- entspricht nicht unbedingt dem echten
Größenverhältnis. Liebe Grüße Ps.: Die
Fassade wird natürlich komplett mit Dialogen "bespielt". | | Frauke Essers | Wohne leider nicht mehr in Essen, aber das alte Leihhaus braucht ein neues Gesicht | | Gert Wittbold | Eine gute Alternative zu den Einheitsfassaden der Nachbarschaft. | | Josefa Wittbold |
| | Monika Sundermann | Entwurf 40 ist toll, verbindet Natur mit Gradlinigkeit | | Gottlieb | Das
wird schwer. Wenn mit Holz, dann würde ich auch 39 eher nehmen als
11, weil 11 zu "verbrettert" ist. Außerdem dürfte die
Abkürzung nicht gk heißen (= ge ka), sondern gq (= ge ku).
Aus dem Megaphon-Mann der 03-Serie müsste ein Megaphon-Mensch
werden - Bedenklich dürfte es bei der Stabilität gegen Wind
und Wetter werden. Ds wird teuer ...
Und die Köpfe auf 03.04 erinnern starkt an die
Automatik-Türen von real.
Übrigens: je öfter ich mir die Bilder ansehe, desto mehr
sortiere ich aus. Und manchmal entdecke ich ein verstecktes Highlight
... | | Markus Seehütter | eine gute Idee | | Chrissy R. | Entwurf
39 gefäält mir am besten da Holz und Beplanzung obtimal
zusammenpasst, zumal das unbehandeltes Holz ist.
In dieser Ecke der Stadt wäre etwas neues schön dann
würde man auch bis dahin laufen und wenn es nur das Haus neu
gestaltete Haus ist | | Traugott | Bloß
keinen Knöterich, Knöterich ist tödlich! Er wächst
alles zu und Du kriegst ihn nie mehr weg. Und Efeu ebenso, Efeu ist
gefährlich, wächst sich überall rein, und ist
stärker als Elefanten. Sehr schön sind Glyzinien mit ihren
hellblauen Blütentrauben! Schrebergarten ist tatsächlich
nichts für die Stadt, aber es gibt viele Möglichkeiten, eine
vertikale Parklandschaft zu gestalten. | | Matthias P |
| | Matthias P |
| | Anna Kämpe |
| | W. Sophie Reich | Eigentlich
habe ich etwas gegen "Kleingarten-Atmospäre" - sprich
Schrebergarten: Wenn es aber so luftig und transparent mit
Laerchenholz- Rankhilfen daher kommt: Super!
Nur, liebe zukünftige Mieter: Bepflanzt es auch entsprechend. (Ich
empfehle Knöterich, schnell wachsendes, "gnädiges Grün"
gegen monotone Stadtarchitektur!) | | Anna und Julia | Kleiner
Tip: Nehmt euch ein Lineal als Lesehilfe hinzu! ;-) Sonst kommt ihr nie
dahinter, was es mit dem Megaphon auf sich hat ;-) ;-) | | Anna und Julia | Oh, auffällig lang geraten ;) Anna und Julia | | Anna und Julia | @"Was
stest dahinter": Entwurf 3-3.4 gehören zusammen. Um Deine Frage-
bezogen auf die gelbe Telefonzelle- zu beantworten, war die alte
Posttelefonzelle ein erster Gedanke oder Gefühl um einen
Wiedererkennungswert zu schaffen. Wahscheinlich fällt die alte
Telefonzelle eher auf und die von der Telekom würden Passanten
nicht wahrnehmen. Hier in dem Konzepttext wird vielleicht noch mehr
deutlich, was in den Entwürfen nicht zu sehen ist.
Liebe Grüße,
Anna und Julia
...Hierbei könnten auch andere Künstler bei der direkten
Umsetzung teilhaben, indem sie (zu unserem vorgegebenen Thema) ihre
eigenen Geschichten erzählen und diese mit ihrer Malerei umsetzen.
Dabei sollte jedoch berücksichtigt werden, dass die Optik eine
andere ist, wenn ein Künstler allein die Fassade gestaltet (nach
direkter oder indirekter Vorgabe), oder gemeinsam viele Künstler
das Haus bemalen. Bei der einzelnen Person wird der Stil einheitlich
sein und die Gestaltung in sich geschlossen wirken. Bei
unterschiedlichen Künstlern wird sich die Malerei von dem Stil und
eventuell der Technik voneinander unterscheiden. Dies kann dann zum
Vorteil, aber auch zum Nachteil sein. Jedoch entsteht in der Umsetzung
von vielen Künstlern eine kommunikative und lebendige Gestaltung.
Das muss noch genau überlegt werden… In Anlehnung an ein Bild von
Norman Rockwell "Gossip" soll diese Idee unterschiedliche Menschen
zeigen, die auf unterschiedlichste Art und Weise miteinander
kommunizieren. Überwiegend liegt dafür die Konzentration auf
dem Gesicht, aber auch stellenweise, - insofern es sinnvoll für
eine spezielle Darstellung ist - kann der Oberkörper, Teile des
Körpers oder eventuell die ganze Person abgebildet sein. In dieser
Idee liegt der Blick auf den unterschiedlichen Generationen und
Nationalitäten, daneben spielen unterschiedliche Typen,
Charaktere, Gefühlszustände und
Kommunikationsmöglichkeiten eine Rolle und werden an Hand von
ausgedachten Geschichten dargestellt. So treffen alt auf jung, schwarz
auf weiß, groß auf klein, dick auf dünn, schön
auf hässlich etc. Die Charaktere können an Hand ihres
Verhaltens verstanden werden. Der gestresste Typ schaut im
Gespräch auf seine Uhr, der ruhige Typ konzentriert sich auf sein
gegenüber, der genervte Typ verdreht seine Augen, der
aufdringliche Typ glotzt und sein aufdringliches Verhalten, spiegelt
sein Gegenüber wieder, indem dieser z.B. auf Abstand geht.
Allgemein verdeutlichen die Paare gleichermaßen die Art von
Kommunikationsebene. Beispiele sind folgende: spannende Unterhaltung,
philosophisches gemeinsames Nachdenken, gemeinsames Lachen, gemeinsames
Schweigen, Uneinigkeit wie in Streitgesprächen, Verstanden- und
nicht Verstanden werden, Schweigen und Reden, Zuhören und so tun
als ob man zuhört, Meinungsverschiedenheiten blockieren das
Gespräch, eine Person erzählt und die andere Person schreckt
auf, ein Taubstummer unterhält sich mit Händen und
Füßen mit einer schwerhörigen Oma oder ein laut
schreiender Punksänger schreit einem Opa in seinen
Hörtrichter hinein, ein Popel an der Nase lenkt beim zuhören
ab, Musikkopfhörer ignorieren eine aufgeregt plappernde Frau, zwei
quatschende Omis usw. Gefühlszustände, die vom Menschen und
vom Leben erzählen, wie Weinen, Lachen, Schreien, Schweigen,
Lieben (Küssen, Drücken, anhimmeln…), Streiten, Verwirrung,
Aggression, Langeweile, Angst, Grusel, Ekel, Empörung,
Nervösität, Unsicherheit, Glück etc. sind sichtbar.
Die realen Fenster des Hauses schließen sich in diese Idee mit
ein. Hinter den Fenstern befinden sich unterschiedliche Menschen in der
Realität und führen unterschiedliche Kommunikation. Wenn ein
„realer“ Mensch aus dem Fenster blickt, ist dieser sofort im gemalten
Geschehen, in den Gesprächen involviert. Die Realität
vermischt sich mit der Kunst, und so sind Kunst und das reale Leben
miteinander verknüpft. Neben der bemalten Hausfassade gibt es
einen „Anfang“ dieser Gespräche, mit einer am Haus angebrachten
„echten“ Telefonzelle. Das Ende des Gesprächs stellt eine
Menschenskulptur (z.B. Pappmaschee, Stein, Beton usw.) auf dem Dach des
Hauses dar. Sie hat ein Megaphon in der Hand und schreit all die
Gespräche weiterführend in die Welt hinaus. In der Art, wie
in dem Spiel „Stille Post“. Jedoch entspricht es nicht dem Sinn von
Anfang und Ende, sondern die Telefonzelle lässt den Zugang
für jeden offen, sowie die schreiende Person auf dem Dach, die die
ganze Welt anspricht, um zu kommunizieren.
| | annika | die
39 gefällt mir am besten, mit den schrägen
lärchenholzlatten leicht asiatisch angehaucht, erinnert an bambus,
so grün bewachsen. mehr grün in die stadt gefällt mir,
könnte ruhig noch mehr die fassade eindecken! | | Alex Zatopek |
| | Uli Bargel-Beckers | Das wird a Gaudi, obwohl es kein echter Gaudi wird.
Hauptsache viel Mensch, viel Holz, viel Grün.
| | Heinz W. Hoffacker |
| | Verena | Entwurf 1 erhält 3 Punkte, Entwurf 2 verdient 7 Punkte je mehr grün um so besser, auch wenn nicht alles "echt" ist. | | Raoul | ideal finde ich ! | | Michaela Schiffer | Die
Idee "Licht mit System" finde ich sehr gut. Somit wird das Haus auch im
dunkeln gut sichtbar und Licht ist nun einmal anziehend. Könnte
mir vorstellen, das wenn das Haus von außen sehr
außergewohnlich gestaltet wird, das es dann auch zu einem
touristischen Anziehungsobjekt werden kann.
Zudem macht Licht die "dunkle Ecke" auch wieder etwas attraktiver.
Vielleicht kann man auch mit Licht im Fußgängerbereich
spielen. Nur so 'ne Idee... :-) | | Fabienne |
| | Was steckt dahinter | Schade,
dass es hier keine Projektvorstellungen durch die Designer/innen gibt.
Ich wüsste gern, was es mit dem Rufer mit dem Megaphon auf dem
Dach und der Telefonzelle (in veraltetem Gelb) unten auf sich hat. | | moni kircher | schön! | | Peter Sauer |
| | m:siepmann | die nr. 21 gefällt mir | | Lenchen | Muss
man bei so viel Holz an der Fassade (Entwurf 11) eigentlich besondere
Vorschriften beachten was den Brandschutz angeht? Mir gefällt die
Idee, hat ein bisschen was von Baumhaus im Großstadtdschungel...
Bei den Städten (Entwurf 22) könnte man vll auch eher
innerhalb Deutschlands bleiben? | | clara Brehm |
| | anna |
| | Annette Schnitzler | meine
Punkte gingen an Nr. 11. Ansonsten kann ich nur zustimmen, wenn gesagt
wird: Last Profis ran!
Ich arbeite in der Nähe und freue mich über eine gute
Fassadengestaltung für die Nordstadt. Möchte mir auch nicht
an einer zu bunten Gestaltung die Augen verbrennen. | | B, |
| | Schöne Aussichten | 11
und 40 sind schon Klasse, 11.2 auch. 12, 37 und 25.2 sind
Super-Farbtupfer.
Der Rufer auf 03.02 ist sicher ein Highlight, aber wahrscheinlich viel
zu aufwändig und teuer. Man denke an die Herkules-Skulptur von
Lüpertz in Gelsenkirchen! | | Susanne |
| | Marc Z. |
| | Gebr. Hilgenberg GmbH & Co. KG | Einige Entwürfe waren sehr einfallsreich und phantasievoll- andere wiederunm empfanden wir durchwegs zu unruhig.
| | André Fox | Super
tolle Sache. Bin von Anfang an begeistert gewesen. Wenn es dann auch
noch toll ausschaut, könnte es für die Viehoferstr. ein neues
Leben bedeuten! | | Jules (Witten) |
| | Turm Apotheke |
| | Teresa | wir
haben so wenig Grün und so viel Beton in Essen. Es wäre
schön mehr natürlichere Materialien, wie Holz für die
Fassadengestaltung zu verwenden und eine kleine Oase im Zentrum von
Essen zu schaffen. Ich bin auch absolut dafür, die strengen Linien
des Gebäudes zu brechen | | M. Ladenthin | Tolle Vorschläge - Machts bunt mit Holz und grün | | Nicole Reidick | Sehr
schöne Ideen! Generell bin ich für Gestaltungen, die
versuchen, die strengen Linien zu brechen. Bin mal gespannt was am Ende
dabei herum kommt:-) | | Arne Mengel | Durch
die Fassadengestaltung kann für die gesamte Straße und
für das Viertel ein Imagewechsel erzielt werden. Die Essener
mögen die Viehofer nicht. Sie ist ihnen zu trist, zu grau, zu
steril. Auch ich empfinde die vorhandene Architektur überwiegend
als menschenverachtend und kalt bis abweisend. Ich habe meine Punkte
daher an Entwürfe verteilt, die der Straße eine neue Geste
verleihen: Einladend, freundlich, herzlich, fröhlich,
vielfältig, sonnig, warm, optimistisch, liebevoll. Es könnte
sogar Passanten und Besucher anlocken, die bisher diesen Teil der City
vermieden haben. Das wäre für die Ladengemeinschaft und
für alle anderen Geschäfte gut. | | Eberhard Brecklinghaus |
| | Lars |
| | Hartmut | Ja,
mehr Naturnähe in der Innenstadt wäre super. Allerdings
sollte die Fassade des Geku-Hauses so geplant werden, dass sie anderen
Immobilien-Besitzern Lust auf Veränderung machen statt direkt zu
überfordern.
Die unterschiedliche Einreichungsform hat vermutlich meine Bewertung
beeinflusst. Einige Beiträge verstehe ich überhaupt nicht.
Holz kann übrigens ein sehr vielseitiger und langfristig
kostengünstiger Werkstoff sein, benötigt aber echte
Spezialisten. Wenn man das Holz jedes Jahr imprägnieren muss hat
man was falsch gemacht. | | Emily | Eigentlich
könnte man die Fassade ganz den Sprayern (es gibt da richtig
gute!) überlassen. Vielleicht bleibt das Gebäude dadurch
spätern von den illegalen Sprayern verschont ... | | Anne | Gute Ideen... bin mal gespannt welche Gestaltung sich durchsetzt.. | | S. Messink | Für
meinen Begriff ist es ein wenig schade, dass nahezu alle Entwürfe
die Linienhaftigkeit und die kubischen Formen aufnehmen
(Fassadenelemente, Fensterreihen). Meiner Minung nach passt diese sehr
"harte" Struktur nicht zum zukünftigen Charakter des GeKu-Hauses.
Eine Auflösung dieser Struktur bietet, wenn auch nur in Teilen,
Entwurf Nr. 11. Den Werkstoff Holz zu verwenden hielte ich für
eine überaus gute Entscheidung, vor allem in Kombination mit Dach-
und Fassadenbegrünung. Eine bloße Farbgestaltung der
vorhandenen Fassade sehe ich kritisch. | | Dieter |
| | Samantha |
| | Jesin |
| | A. |
| | J. | Nr.
11 mit der Holzfassade ist an sich eine gute Idee, ich bin mir nur
nicht sicher, wie der ein oder andere Mieter auf die "geschlossenen
Fensterfronten" reagieren wird. Aber hier gibt es sicherlich technische
Möglichkeiten, die Platten zu verschieben? Der Entwurf 22.
gehört ebenfalls zu meinen Favoriten, aber ich würde
vielleicht nicht die großen "Weltstädte" auf die Fronten
bringen - warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute doch so nahe
ist... | | Klaudia | Fantastische Vorschläge | | Mario | Das
wäre dann die mir einzig bekannte Holzfassade in der City und
somit ein Alleinstellungsmerkmal. Holz strahlt wärme und
geborgenheit aus und Holz ist zeitlos! | | Thomas | An
Dirk: Auch ich muss mich Eve voll und ganz anschließen. Erstens
war in der Ausschreibung klipp und klar von SKIZZEN die Rede, und (vor
allem) zweitens sieht man selten so GUTE Entscheidungen, wie der
Bauherr sie diesmal getroffen hat, die Kreativität aus der breiten
Bevölkerung zu ziehen, Leute, die sich trauen in alle Richtungen
zu denken. Ich hab schon VIELE Häuser und andere Großdesigns
von Leuten gesehen, die sich "damit auskennen", und bei MANCHEN
(Alternativen) ist das Geld für den Entwurf auf diese "basisnahe"
Weise zigmal besser angelegt als wenn man Profis daran gehen
lässt. Bei deinem Kommentar glaube ich kaum, dass du dir mal die
Mühe gemacht hast, jeden der 93 Entwürfe mal ein paar
Sekunden WIRKEN zu lassen, als stündest du in natura vor dem Haus.
Weil manche Skizzen(!) hier nicht dem Profi-Design entsprechen, scrollt
man allzu schnell drüber. Und wenn jemand sagt, die Masse
erschlägt, ja, was können dann die Ideengeber dazu, dass sie
so zahlreich mitgemacht haben. Ich finde es toll! Habe hier selbst 3
Vorschläge eingereicht, die ich gut fand, und muss neidlos
anerkennen, dass noch deutlich bessere dabei waren. Aber immer dieses
Gestänker "Bäääh, lasst das bloß Profis
machen" finde ich unrefelektiert. Immerhin handelt es sich nur um
Entwürfe und Ideen. Davon wird (nicht etwa durch massige
Abstimmung hier, sondern allein durch den Bauherrn) der (nach
ausführlicher Diskussion hier) als am geeignetsten angesehen
Vorschlag ausgesucht und dann (zumindest im Beisein) VON PROFIS
umgesetzt. Ich fand die Idee des Wettbewerbs jedenfalls toll. Es
sollten viel mehr Leute diesem Beispiel folgen! Wenn ich allein daran
denke, was meine Heimatstadt (nicht Essen) in den letzten Jahren an
wahnwitzigen Summen für wirklich schlechtes "Design" zum Fenster
rausgeworfen hat, ist es echt längst Zeit, dass öffentliche
Hand und Privatunternehmer das Potenzial der breiten Masse zu nutzen
beginnen. | | Martin Hermann | viele schöne Ideen. Individuelle Kreativität ist wertvoller als alle genormte Perfektion. Macht einen neuen Stil! | | Cerise |
| | Linda H. |
| | Gerhard | Schön, dass Natur auf einer Fassade berücksichtigt wird, auch wenn diese "nur" aufgemalt wird. | | jasmin |
| | Uwe | Nr.
11 mit der Holzfassade ist an sich eine gute Idee, wird in der
Realität nur ganz anders ("gestreift") wirken, weil ein
Durchbrechen der Fenster in den Etagen als zusätzliche Fassade
NICHT machbar sein wird. Immerhin sind dahinter bezahlte Mietwohnungen,
da wird kaum jemand auf Tageslicht in den Räumen verzichten
wollen.
Und die spontanen Sprünge von manchen Entwürfen in die Top-3
deuten stark auf Mehrfachabstimmungen hin, insbesondere weil dies immer
wieder innerhalb von Stunden passiert ist. | | Eve | Lieber
Dirk, jeder wurde aufgerufen hier mitzumachen, wie du ja sicherlich
auch gelesen hast. "Dabei erwarte ich KEINEN Profi-Entwurf mit
Architektur-Qualität. Eine Skizze oder was-auch-immer reicht, gern
auch von Leuten / Künstlern, die sowas noch nie gemacht haben.
Auch Nachbarn sind ausdrücklich eingeladen worden, Vorschläge
zu machen." Also was erwartest du? Wenn die Entwürfe deinen Augen
so sehr schaden, kann dich ja niemand zwingen dir das hier anzutun.
Also sieh dich doch bitte auf Seiten um, die deinem Niveau entsprechen
;) | | Thoni |
| | Dirk | Die
Ansammlung von Hobby Künstlern tut dem Auge weh! Biite lasst da
jemanden ran, der davon was versteht! Bitte geht auf den Ort und das
Gebäude ein! Die Entwürfe sind fast alle so beliebig! Sucht
euch besser einen Architekten der an einer Kunstakademie ausgebildet
wurde... | | Lulu |
| | TG |
| | Traugott | Welch
tolle Kreativität! Der tote Rhythmus der Fassade ist fast allen
aufgefallen, und sie versuchen ihn zu durchbrechen. Entwurf 39 laesst
ihn so stehen und ergaenzt ihn durch einen lebendigen Kontrapunkt. Aber
er ist noch zu zaghaft und sollte ueberarbeitet werden. Immerhin gibt
er der platten Fassade auch eine Tiefe. Schade, dass noch so viele
Vorurteile gegen Holz existieren: Was hast Du, Egon Suppe, gegen die
Schoenheit einer in Wuerde gealterten "Bretterbude"? Die vorhandene
Alufassade ist schneller gealtert, und schon jetzt unansehnlich. Siehe
auch die moderne Vorarlberger Holzarchitektur, die ist absolut "in"! -
Farbe wuerde der Fassade auch gut tun, und ebenso eine sorgfaeltige
Lichtarchitektur! Aber ein blosser Anstrich, sei er noch so
fantasievoll, waere einfach zu wenig fuer diese Fassade, er koennte sie
nicht wirklich erneuern - darum: Bewegung auch in der Tiefe waere
wichtig. | | Nathan | schließe
mich den Ausführungen von Sorry aber an. Amerikanische
Städtenamen? Das ist ja nicht einmal Multi-Kulti - und hier geht
es doch um Mulit-Generationen! Wie kommt dieser Entwurf ganz nach oben? | | Sorry aber... | ...das
Motiv mit Philadelphia-Vancouver-New York-Shanghai (Entwurf 22)
verstehe ich GAR nicht! Hat NULL mit einem GeKu-Haus zu tun, und
außerdem meine ich, EXAKT dieses Skyline-Motiv auf irgendeiner
anderen Produktserie (Mode, Elektro, weißnichmehr) schon mal
gesehen zu haben!
Es schockt echt, dass dieses Motiv derzeit auf Platz 3 rangiert - wie
kommt das? Wenns nur um die Farbgebung geht, dann macht das, dann ist
die vielleicht toll. Aber bitte lasst diese dämlichen
themenfremden Skylines und Namen dieser nichtssagenden Metropolen
weg!!! Wenn das ein Flughafen-Gebäude oder -Hotel oder so
wäre... aber doch nicht bei einem Geku-Haus in ESSEN. | | Mirko | Einfach am schönsten | | Wolf | 40, 42 und 21 fand ich persönlich am schönsten... *daumen drück* | | marco |
| | serico |
| | Andree |
| | Margret |
| | Birgit | Auf jeden Fall was Buntes,Auffallendes.
Ein Farbklesks der neugierig macht in der tristen Innenstadt.Tolle Entwürfe! | | Sebastian langer |
| | Stephan |
| | S. Sonnenschein | Ich bin sehr gespannt auf das Ergebnis. Wann wird es bekanntgegeben? | | Stefan |
| | Frank W. | Holz
ist aus meiner Sicht zu pflegeaufwändig. Außerdem stimmt das
Argument, dass Pflanzen und Holz an der Fassade zu Insektenproblemen im
Haus führen können. Offene Fenster sind dann eher die
Ausnahme. | | Mal sehen! |
| | Mark |
| | Roman | Finde ich auch. Zu viel Auswahl. 5 gute Entwürfe hätten es auch getan :-). | | Tim |
| | Caro | Viel zu viel Auswahl..... | | Olaf Bahlke |
| | CB 2011 | Mal was Neues! | | Frau Sperling | Die
Auswahl ist schwierig. Ich würde eine Fassade wählen, die die
Menschen anlockt, weil sie sie mal gesehen haben wollen - dann werden
sie auch eintreten wollen. Gut wäre eine zeitgenössische,
graffiti-ähnliche Fassade wie 25.02 oder 02 - oder vielleicht doch
ein Gecko? Gerade, weil es keine Zoohandlung ist (sonst wäre es
kitschig). Den Kindern würde es gefallen. | | Egon Soppe | Vorsicht
mit Biotop an der Fassade. Da wo Vögel sind, gibt es keine
Insekten. Die werden von den Vögeln vertilgt. Da wo keine
Vögel sind und Insekten kriechen die durch jede Ritze in die
Häuser. Dieses Öko-Geschmuse ist zwar modern in Deutschland
aber meistens Unfug. | | Egon Soppe | Holz
ist so eine Sache für sich. Holz verwittert und das Haus kann nach
einigen Jahren wie eine alte Bretterbude aussehen. Oder man muß
es gut pflegen und laufend - alle 3 Jahre - imprägnieren. Das ist
aufwendig, da dann immer Gerüste aufgestellt werden müssen.
Ich halte eine interessante Lackierung für besser. Da gibt es ja
einige gute Vorschläge. Die sehen gut aus und es bedarf keiner
laufenden Pflege. | | Sven Meier | Sieht am besten aus | | Michael Stratmann | Die
Fassade als Biotop, Begrünung, Nistkästen für Vögel
und Insekten. Ich meine der gegenteilige Aspekt zur technischen
Hochhauskultur kann eine sehr interessante Variante darstellen. | | Nils G | Viele
der Entwürfe sind sehr schön gworden. Der Entwurf 03.2
gefällt mir besonders gut, da die übergroße Person auf
dem Dach über die Fassada des Hauses hinaus ragt. | | Schindler |
| | Bitte | Bitte
keinen weiteres wirres Farbmonster, dass nach 2 Jahren schon wieder
schäbig aussieht! Ich finde den Holzentwurf sehr gut. Sollte es
aber aus Kostengründen o.ä nichts damit werden bevorzuge ich
ein uni angemaltes Haus mit leichten Akzenten. Bitte keine Symbole die
so sehr mit dem Holzhammer arbeiten. Man kann den betrachter auch ruhig
etwas zutrauen. | | Sabrina | Die
Arbeiten, die den kommunikativen Charakter aufgreifen halte ich
grundsätzlich für die gelungeren Vorschläge. Mir
würde eine Kombination aus aus den Entwürfen 11 und 27 oder
11 und 3.4 gut gefallen: Holz, Begrünung, etwas Farbe und dazu die
Darstellung von Kommunikation. | | Claudia Lehr - katta design and art | Mein absoluter Favorit ist Entwurf 40, darauf folgen 18.5, 25 und 17. | | Lahja Hemminger |
| | Horst | Der überburner ist bei den Vorschlägen ja nicht dabei. | | Jörn |
| | Lameira | Das Thema "Generationen" wird zu wenig aufgegriffen | | Michael Schwetasch | Würde gern noch selber einen Entwurf einreichen, da ich mein Konzept noch nicht vertreten sehe...
Habe aber an diesem Wochenende einen Dreh und könnte Konzept erst zu Dienstagmittag bereitstellen,
LGmi | | Moritz | Ich
finde eine Bemalung mit speziellen Motiven eher langweilig und etwas zu
grell. Die Konzentration auf die Fassade selbst, z.B. mit Holz, ist
dagegen super. | | Marco | Also
Entwurf 22 find ich etwas zu beliebig. Was haben die genannten
Städte mit dem uph zutun? Oder was haben generell andere
Städte mit dem uph zutun? Einen Zusammenhang könnte ich am
ehesten noch bei anderen Revier-Städten herstellen (Dortmund,
Bochum, Herne, Gelsenkirchen, Duisburg etc.) | | Ulf |
| | Pasi |
| | AnNa |
| | Bernhard |
| | matthias |
| | lunas |
| | Arno Nym | Sehr viele relativ langweilige bemalungen in meinen Augen dabei | | Thomas | @Horst
Szebulski: (wegen Fassaden "nicht einfach nur anmalen")
Das Problem liegt aber auch darin, dass bei der Ausschreibung des
Fassaden-Wettbewerb nicht klar war, welche baulichen Maßnahmen
der Bauherr für die Umgestaltung der Fassade vorzunehmen bereit
wäre. Vorschläge, die einen großen baulichen Aufwand
notwendig machen würden, wurden sicher bei vielen Kreativen im
Vorfeld als zu aufwändig verworfen, zumal die auf der
Ausschreibungsseite als "Positiv-Beispiele" aufgeführten Objekte
sich eigentlich ausschließlich auf Farbgebung bezogen. | | Christian | Hoffentlich kommt was originelles heraus | | X |
| | nikolas | Einfach
nur anmalen ist zu wenig! Ich vermisse bei der Fassadengestaltung die
Auseinandersetzung mit sowie die Akzentuierung durch unterschiedliche
Baumaterialien. | | Patrick Kremers |
| | Jan | Ich
fänd es besser, wenn sich erstmal die Favoriten in verschiedenen
Kategorien (Skulpturenentwürfe, fortgesetzte Bilder,
Etagen-Regenbogen, ...) finden würden und man dann die jeweils
besten vergleichen könnte. | | jens |
| | Horst Szebulski | Den
großen Wurf erkennt man leider nicht. Die Entwürfe
ähneln sich auch stark, da fast alle Ideen von einer Bemalung /
Farbgebung der vorhandene Flächen mit Uni-Farben oder floralen
Motiven ausgehen. Einfach drüber malen hilft nicht. Es fehlt die
zündende Idee, die Fassade "aufzubrechen" und ein neues Haus zu
erschaffen. | | Philipp |
| | max müller |
| | charlotte gretoro |
| | Greta Charlottos | Man kann deutliche Unterschiede feststellen. Sehr schöne, aber auch sehr schwache Entwürfe! | | Jenny Peters |
| | Sabine Peters |
| | Sonja K. |
| | franz | Nach
PC-Bildchirm ein Urteil zu bilden,ist nicht leicht. Immerhin 3
kräftigfarbene Farvoriten markiert. Wie wirkt das denn wohl auf
die Umgebung - egal, GeKu wird hoffentlich stilbildend für das
Viertel. Auf die Ausstellung bin ich gespannt. | | Mathias | schöne entwürfe, eine Vergrößerung fehlt leider | | Gina | Ich
würde die Mitte zwischen Esoterikkitsch und farbig abgestuftem
Versicherungsgebäude wählen. Helle Farben, um die
düstere Ecke aufzupeppen, aber keine gemalten Blumen etc. | | Erkenwulf | sehr schön | | sl |
| | Isa | viele schöne Ideen | | charly | Einige schöne Entwürfe dabei :) | | Céline |
| | Ute | Holz gefällt mir sehr gut, oder richtig bunt! | | Manu |
| | Köninger J. | gefällt mir sehr gut! | | Dr. Christiane Wittmann |
| | Caroline |
| | Malte | Ein Haus - viele Städte. Die Idee ist super !
| | Prof. Peter Schubert | Die
rein ästhetische Verschönerung einer Fassade, mag sie auch
noch soviel Lebensfreude und Zuversicht und Angenehmes verströmen,
anmutige Materialien oder witzige Wortspielereien in unsere Städte
bringen, ist im harmlosesten Fall Kunstkitsch im Sinne eines
Hundertwasser, der die Dinge einfach nur "behübschen" wollte, fast
jeder Immobilienhai versucht mit diesen Mitteln, seine Objekte
gewinnbringend aufzuwerten. Schlimmstenfalls werden, wie in der
Werbewirtschaft üblich, diffuse Emotionen auf glatten
Oberflächen erzeugt oder sinnfreie Wort und Bild Kombinationen und
Spiele zum Erzeugen von Aufmerksamkeit eingesetzt. Überlassen wir
diese Domäne doch den Friseuren und der Gastronomie.Die Idee mit
dem Holz ist auf den ersten Blick ganz überzeugend, was aber auf
den zweiten Blick offenbar wird, ist die Tatsache, das dann doch totes
Holz als Material in den Formenkanon der Architektur eingepresst wird,
überwiegend jedenfalls. Das bisschen Grünzeug verstärkt
diesen Eindruck allenfalls. Und die Sache hat noch einen entscheidenden
Haken: Die Metapher von Holz = Werden - Wachsen - Vergehen als Bild
für ein Mehrgenerationenhaus hinkt ordentlich und reduziert
naturromantisch die komplexe gesellschaftliche und soziologische
Problematik menschlichen Zusammenlebens auf einfache biologische
Wahrheit. Einfach sind die Dinge und das Leben eben nicht und auch
nicht immer schön. Der Idee und dem Anspruch des Projektes
entsprechen meiner Meinung nach am meisten die Entwürfe 03 bis
03.4, weil bei ihnen die Menschen das eindeutige Thema sind und die
Umsetzung ahnen läßt, wie sich Anspruch, Problematik und
Utopie gesellschaftlich engagierter Projekte in der sozialen
Wirklichkeit behaupten. | | Herr Geppert | Schöne Sachen dabei! | | Karl | So
schön Geckos auch sind, wir sind keine Zoohandlung. Bild 40
erfüllt den Aha-Effekt. Bild 11.2 bringts vor dem Punkt: Es steht
drauf, was drin ist - prima. | | Hildegard | die Fassade ins Konzept des Gebäudes zu integrieren gefällt mir. es sind sehr schöne Entwürfe dabei. | | Norbert | *gespannt
sei* Solange es keine 08-15 Glas-Stein-Fassade ist, die hier und
überall stehen könnte (halt so eine langweilige,
unmenschliche Fassade, die Architekturpreise bekommen könnte ...) | | Frau Schmidt marketing und kommunikation |
| | Anna und Julia | Also,
ein Krieg macht das ganze nicht gerade sinnvoll. Unsere
Textbeschreibung verdeutlicht unsere Idee. Wir haben unsere
Entwürfe offen gehalten. Eventuell sollen andere Künstler bei
direkter Umsetzung teilhaben und es sind lediglich Entwürfe! |
| 'Die Fassade des GeKu-Hauses soll
fröhlich, farbenfroh, aber auch ruhig werden und sich an dem
orientieren, was in der Nachbarschaft schon existiert.' Entwurf 03
-03.4 thema leicht verfehlt und mangelhaft umgesetzt, jedoch trotzdem
so weit oben? | | Martin |
| | Jing Liang | Sehr schöne Sachen dabei | | W. Sophie Reich | Mir
gefällt Entwurf 01 sehr gut: Farbig ohne bunt zu sein, elegant,
zeitlos! Die Schrägen bei den Farbbändern vermitteln
Lebendigkeit, fordern Aufmerksanmkeit und lösen die vertikale und
horizontale Statik des Gebäudes wohltuend auf. | | ichauchnoch |
| | Natascha |
| | Sabrina | einfach fantastisch =) | | Krischan Schoeninger | Sehr schöne Entwürfe. | | Tobias |
| | Olli |
| | Pascal |
| | i. v. Forst... | hauptsache so bunt, wie möglich!!! | | Bernd Müller |
| | Nunzia von den ruhrdesigner | Hi,
MIR GEFÄLLT MODELL 29 SEHR GUT, vielleicht könnte man die
Farben weniger grell halten. DIE MODELLE MIT DER HOLZFASSADE 11 und 39
finde ich auch sehr schön, hier würde ich aber die Farbe
ändern, braun wirkt auf Dauer und auf so einer großen
Fläche erdrückend.(wie wär’s mit Graubraun oder
Beigesilber? Einige Holzstäbe könnten auch etwas abgebrochen
dargestellt werden damit sie etwas Unruhe bringen mit dem Grünzeug
sehr edel unperfekt! Einige Stellen wo das Holz ausgespart wird
könnten teilweiße mit Metallplatten und Schriftzug versehen
werden.
Die MODELLE mit dem Schriftzug finde ich sehr Zeitgemäß,
aber weis nicht wie es in vier Jahren noch wirkt? Alle andere finde ich
zu alternativ, 70er, oder sehr verspielt oder einfach hingeklatscht!
Und schon sehr oft gesehen!
Mir geht es ja nicht darum, dass man die Ausschreibung gewinnt, sondern
darum, dass man an diesem Haus vorbeiläuft und sagt: „Wie
schön!“ Wie außergewöhnlich!“ oder so.....
| | Benjamin |
| | Dennis | Ich
finde Vorschlag 42 auch sehr gelungen und kann mir eine Kombination aus
diesem und Vorschlag 39 sehr gut vorstellen. Ich kenne das Haus im
Original und muss sagen, dass jede Veränderung wohl eine
Verbesserung darstellen würde. | | Kevin | Ich
mag den Entwurf 42 sehr, da er schöne Übergänge besitzt
und viele Elemente gut untergebracht hat. Den Holzentwurf finde, ich
persöhnlich sehr einfallslos und den 'Gekko'? Das auf dem Bild ist
ein Leguan und kein Gekko. Ich gehe stark davon aus, das es zwar wie
ein Wortspiel klingt, aber die Leute die sich das Haus angucken, denken
dann ehr an eine Zoohandlung, statt an Generation und Kult. Zudem
vermute ich stark, dass der Leguan kaum sichtbar sein wird, da die
Scheiben ja später frei bleiben. Mfg Kevin | | SachIchNich | Gefällt mir halt | | Stefanie | Ich
finde das wirklich sehr viele tolle beispiele dabei sind. Ich finde
aber das, dass Haus in Holzoptik das Haus selbst sehr dunkel wirken
lässt. Ich finde auch das etwas Farbe am Haus es gleich viel
fröhlicher und Wohnlicher wirken lässt. Das Haus mit dem
Gekko finde ich meines erachtens nicht verwirrend. Wieso sollte man nur
weil ein Gekko sich auf der Fasade befindet es dierekt auch so nennen?!
Es wird trotzdem das Geku haus genannt. Ich finde es also sehr toll
einen gekko auf die Fassade zu machen. Meiner Meinung nach finde ich
den Entwurf 37 sehr gelungen. Die Farben sind sehr schön und
frisch. Aber ich denke von Mensch zu Mensch hat jeder einen anderen
Geschmack und eine andere Vorstellung von der Fassade des Hauses.
letzten endes muss der Herr Reinhard entscheiden was ihm zusagt. | | Uli | spricht einen an | | Anna | Ich finde Holz gut, da es den urbanen Charakter etwas aufbricht und so sehr einladend und warm wirkt. | | volker |
| | noch mal derselbe... | "Am
Montag 16.5. um 19 Uhr eröffnen wir eine Ausstellung im GeKu-Haus
(Viehofer Str. 31, Essen-City), auf der wir alle Entwürfe
größer gedruckt zeigen! Jede(r) ist herzlich eingeladen!"
..... hatte ich überlesen, sorry
|
| "Wenn das in diesem System nicht
möglich ist, kann man es hoffentlich besser in der Ausstellung
sehen. In der Hoffnung, dass viele zur Ausstellung kommen..." <--
oh, eine Ausstellung wird es auch geben? Wann und wo denn? | | Tobias Vollmer | Was für eine Auswahl!
www.TobiasVollmer.de | | Dr. Anja Liedtke | Alle
Entwürfe, die erneuerbare Energien nutzen und den Menschen in und
um das Haus ein angenehmes Klima samt leichter Luft zum Atmen bereiten,
finde ich gut. Vorstellbar wäre also eine Fassade und ein Dach aus
Photovoltaik oder eine Fassade aus Efeu und Wein und eine Solaranlage
auf dem Dach. Vielleicht zusätzlich mit Windrad. | | Robin | Komplementärkontrast, nicht schlecht. | | Siggi | Sehr schöne Sachen dabei - ich finde es sollte nicht zu esotherisch aussehen! | | Klaus Knospe |
| | Manuel |
| | Kath |
| | Petra Schmidt |
| | Anke |
|
| Ich finde den unten gemachten Einwand
wichtig, dass ein Gecko zu noch mehr sprachlicher Verwirrung
führen kann. Hört man "GeKu"-Haus (gesprochen), kann man sich
als Außenstehender eh nichts drunter vorstellen. Mit einem
riesigen Gecko auf der Fassade hört man statt "GeKu" automatisch
"Gecko", und für jeden wird es bald das Haus mit dem Gecko sein ;)
Und niemand weiß, warum... Sowas KANN natürlich auch ein
*gewollter* Verwirr-Effekt sein, aber man sollte sich echt der Tatsache
bewusst sein, DASS es verwirren wird.
Möchte man dem entgehen, so sollte man, wie schon weiter unten
angeregt, das Gesamtprojekt generell vielleicht mit dem Kürzel
GeCKO versehen, wobei man die Buchstaben C und O dann echt noch gut
besetzen müsste. - Ich glaub aber, das würde Reinhard als
Initiator so gar nicht gefallen ^^
Zu Entwurf 03: Ja, thematisch auf jeden Fall einer der Favoriten, gute
Idee, aber: Ich persönlich finde die Idee einer Menschenstatue mit
Megaphon auf dem Dach ziemlich unsinnig. Wer dazu nicht den ganzen
Erklärungsroman liest, wird NICHT verstehen, warum da einer was
vom Dach brüllt. Hat ohne diese schriftliche Erklärung NICHTS
mit der generations-übergreifenden Kommunikationsidee zu tun.
Entwurf 11 ist auch nicht zu verachten, auch wenns sicher viel Arbeit
wird, die 3 riesigen Fronten neu mit Holz zu verkleiden. Wenn das lange
halten soll, muss man schon einiges dafür tun. Ein bisschen hat
das ja schon was von: Für die eckigen vorgegeben Platten ist mir
absolut nichts eingefallen, also BAUE ich eine neue Fassade drumherum
;-)) ey... aber stehen könnte es dem Haus allemal. Gut! | | kilo | einfach schön und warm | | Anna | Es
ist schwierig, die Arbeiten richtig nachzuvollziehen, da sie nicht
nebeneinander aufgeführt, sondern die meisten gesplittet sind.
Wenn das in diesem System nicht möglich ist, kann man es
hoffentlich besser in der Ausstellung sehen. In der Hoffnung, dass
viele zur Ausstellung kommen... | | Annalena |
| | Anon | Entwurf 27.2 Toll, sagenhaft! | | Anonym | Entwurf 03 gefällt mir am besten. Kommunikatives Kunstwerk. Grossartig! |
| Gerade die Idee mit dem Gekko ist ein toller einfall. |
| Ein Gecko auf dem Haus finde ich _nicht_ gut, weil es die sprachliche Verwirrung zum GeKu zu sehr unterstützt. | | R. Ferdinand | Entwurf 03 finde ich äußerst kommunikativ, würde am ehesten passen & hat auch eine gute Symbolkraft. | | Renate | es
sind viele schöne Entwürfe und Ideen. Mir gefällt der
Jugendstilentwurf am Bestener umfaßt eine große Bandbreite
und hat doch viel Individualität. | | Anika Neufeld | Dieser
Entwurf macht das Ganze sehr lebendig! Mensch als zentrales Thema -
trifft das inhaltliche Vorhaben meiner Meinung nach am direktesten, am
besten. Die Art der Gestaltung ermöglicht jedem den Zugang zum
Thema und damit zum Gebäude... Der Entwurf bewegt sich über
die starre Fassade hinaus - reale Menschen hinter den Fenstern werden
Teil des Kunstwerks. Genial - die Skulptur auf dem Dach - macht das
Ganze organischer, raumgreifender... | | Marc | Es
sind einige spannende Entwürfe dabei! Am besten finde ich jedoch
die Entwürfe, bei denen Kommunikation im Vordergrund steht. Das
passt einfach sehr gut zum "Mehrgenerationenhaus", in dem sich
unterschiedliche Generationen vernetzen sollen. Vernetzungen sind
automatisch mit Kommunikation verbunden... | | Wolfgang Nötzold |
| | Jonas Alder | . | | Dietmar Kliewer | Sehr Kreativ | | Hermann Klötzer | Grossartig! | | Peter | Super viele und tolle Entwürfe! | | Olga Kröhmer |
| | Illian Sagenschneider | Hey...
mir gefällt die Idee mit der Holzverkleidung sehr gut. Angeordnet
ist das Holz ähnlich wie das Erdreich in meinem Entwurf (Nr.33).
Eine Kombination aus der, organisch angeordneten Holzvertäfelung
und den bunten Insekten und Faltern dazwischen fände ich toll...
Illian
| | Thomas | Toll, diese Vielfalt an Ideen zu sehen :) | | Anonym |
| | Angela heppelmann | Voll mega hammer geil,weiter so und ich hoffe das dieses bild gewinnt. | | Anonym | Ich finde es erstmal schade das manche Arbeiten nicht komplett dargestellt wurden! Dadurch verliehrt die Gestaltung ihren Sinn!
| | Achim | Immer auch auf die Wirkung in 5-10 Jahren schauen, wenn die Fassage dreckiger/grauer geworden ist. | | Rüdiger Theis |
| | Lianne Hessels |
| | Christian Pudzich | der Entwurf mit den Sprechblasen gefällt mit Abstand am besten! | | Pseu |
| | Julia Weinstock | Es
sind viele tolle Entwürfe dabei. Ich finde, man sollte vor allem
darauf achten, dass der ausgewählte Entwurf auch noch in 20 Jahren
zeitgemäß ist - manche Entwürfe finde ich dahingegen
jetzt schon etwas altmodisch (...die 80er lassen grüßen).
Holz zu verwenden, finde ich super; oder Farben und/oder Motive die die
Natur repräsentieren. Ich habe jeden einzelnen Entwurf nach dem
Punktesystem bewertet. Bitte stimmt für das ab, was Ihr am
schönsten findet und nicht unbedingt für das, was Ihr selbst
entworfen habt! | | Ulrich Weber | Zum
Entwurf mit dem Gecko (43): Ich liebe Wortspiele, und GeKu und Ge(c)ko
liegen da ja nicht so weit auseinander. So könnte GeCKo auch
für: Generationen - Communication - Kult stehen, auf jeden Fall
ein nettes Symbol für das Projekt. Die Farben Grün und Orange
kontrastieren in der gewählten Intensität angenehm diskret,
die Seriosität bleibt gewahrt, wichtig für den
Business-Bereich.
Ebenfalls gut gefällt mir der Entwurf 40 (Bäume): Wie sieht
das Haus dann im größeren Kontext aus: Bleibt die
schöne und gewollte Wirkung erhalten?
Die Vielfalt greller Farben bei einigen Entwürfen kann mich nicht
überzeugen, gerade im Innenstadtbereich gibt es temporär
genügend Kirmes- und Festmeilen.
| | D.gregos | Sehr
interessante ideen dabei, aber zuviel Farbe sollte nicht sein. Habe
mich dann für 2 entschieden. Witzig ist auch die Idee mit dem
Gekko.
Dann wünsche ich mal viel Spass beim entscheiden. | | David Schlierenkämper | Viele schöne Vorschläge | | Angela | Alles
in Allem sehr interessante Ideen. Nur manchmal ist zuviel auch zuviel
an Wirkung: man darf auch nicht vergessen, eine Fassade muß
relativ lang halten und erhalten bleiben und gepflegt werden. Trotzdem:
ein gutes Händchen was die Entscheidung betrifft! | | M.Peiniger | Viele spannende Entwürfe, nur bei zweien habe ich Punkte gegeben. Man muß sich entscheiden. | | Regine | Es
sind tolle Ideen dabei! Da eine Entscheidung zu fällen ist nicht
einfach :-)...aber alles was wenig Form und Farbe hat, hat weniger
Wirkung. | | yvonne hyllus | das mit dem gekko ist ne gute idee. kann man sehr gut reinbringen | | Christian |
| | Reinhard | Ich
halte alle Entwürfe, die Holz an die Fassade bringen, für
sehr gut. Das ist etwas "Echtes", kann an unseren diversen Terrassen in
die Begrünung übergehen (Ranken am Holz, nahtloser
Übergang), und kann auch mit einer Bemalung kombiniert werden.
Insbesondere eine teilweise Anbringung von Holz gefällt mir, das
gibt dem Haus mehr "Unperfektion" ;-) |
|