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GenerationenKult >> Haus >> Fassade >> Vorschläge

Lounge-Etage (Wintergarten, Microgardening, Küche) (6.OG) / Panorama-Coworking (5.OG) / Wohnungen (4.-2.OG) / WG (1.OG) / Ladengemeinschaft (EG) / Wellness (UG)


Die Entscheidung ist gefallen! Wir werden den unten stehenden Entwurf von Architekturbüro Dienes aus Hattingen verwirklichen.
Herzlichen Glückwunsch an Traugott Dienes für die hervorragende Idee, wie man die Strenge des Gebäudes nehmen und ein ganz besonderes Objekt in der City von Essen schaffen kann.

Und ebenfalls vielen Dank an diejenigen, die tolle andere Ideen vorgeschlagen hatten. Leider muss man sich für eine entscheiden... Danke nochmals! Auch Dank an die WAZ, die ISG City Nord, die Essener Wirtschaftsförderung und die Essener Marketinggesellschaft, die diese Aktion alle unterstützt haben. Ich hoffe sehr, dass hier ein Beitrag entsteht, wie die Viehofer Straße schöner wird, und vielleicht lassen sich manche anregen, ihre Häuser auch schöner zu machen.
Reinhard Wiesemann


Entwurf 39 zugleich Abstimmungssieger mit 867 Punkten
von Dipl.-Ing. Architekt Traugott S. Dienes aus Hattingen. Mir gefällt dabei vor allem dieser kontrastreiche Ansatz, der aus der bisher geometrisch exakten Fassade eines Versicherungsgebäudes in meinen Augen eine Art Kleingarten-Atmosphäre in der City macht. Unregelmässig angebrachte Lärchenholzstäbe, die immer wieder gleichzeitig auch als Rankhilfe für Pflanzen dienen. Sie sind dreiseitig gehobelt und auf der Außenseite spaltrauh. Dadurch kommt eine wechselnde Stärke, auch in der einzelnen Leiste, zustande. Dadurch wird die Fassade lebhaft und plastisch, sie bekommt Tiefe. Die Dachterrassen erhalten berankte Pergolen aus Lärchenholz. Lärchenholz benötigt keinen zusätzlichen Holzschutz, es vergraut mit der Zeit in natürlicher Patina. Auch gefällt mir, dass die so gestaltete Fassade gar nicht erst den Versuch macht, neu oder chic zu erscheinen. Mit dieser Fassade beginnen wir das Haus gleich so, wie es werden soll. Menschlich, unperfekt, in Bewegung, keine Show, Freiräume, Experimentieren,... All das drückt sich (in meinen Augen) in dieser etwas gebastelten, lebendigen Fassade aus. Viele Details werden wir noch mit Traugott Dienes besprechen, das ausgelobte Preisgeld wird in wenigen Tagen an ihn überwiesen.

Tipp an andere Hausbesitzer: Haben Sie keine Angst, eine einfache Mail an info@unperfekthaus.de zu schicken und die Kreativen im Unperfekthaus um Vorschläge für IHR Haus zu bitten. Natürlich müssen Sie auch ein angemessenes Honorar für den Entwurf ausloben, den Sie später nehmen. Aber Sie können sicher sein, dass da Ideen kommen, die Ihren Besitz gewaltig aufwerten!


Im Rahmen einer öffentlichen Ausschreibung (hier zu sehen) haben fast 50 Kreative aus dem Unperfekthaus, Nachbarn und interessierte Fremde knapp 100 Vorschläge eingereicht, wie die Fassade des GeKu-Hauses gestaltet werden könnte. Ich stelle hier in verkleinerter Form immer nur eine Ansicht jedes Vorschlags anonymisiert dar. Wenn durch die Verkleinerung oder die bildliche Darstellung der Vorschlag nicht ausreichend sichtbar wird, dann füge ich eigene Kommentare oder Kommentare der jeweiligen Kreativen hinzu. Grundsätzlich soll aber der Entwurf für sich sprechen, deshalb sind diese Kommentare nur dann vorhanden, wenn sie auf Grund dieser bildlichen Darstellung nötig sind.

Danke an EWG, ISG Nördliche Innenstadt, EMG und WAZ, dass sie diese Aktion unterstützen! Zum WAZ-Bericht hier...

Vorab: Das GeKu-Haus wird unabhängig von der Fassadengestaltung ohnehin enorm begrünt werden. Deshalb habe ich die Vorschläge, die in Richtung auf "Vertical Gardening" gehen, hier nicht aufgeführt. Pflanzen direkt auf der Fassade möchte ich nicht, weil ich enorme Folgekosten befürchte. Außerdem - ausser Konkurrenz - der Vorschlag unseres höchst engagierten Nachbarn "Licht mit System", Michael Schellhoff, auch an die Beleuchtung der Fassade zu denken und diese so zu machen, dass kein Bewohner durch Licht gestört wird:




Auch ausser Konkurrenz, da zu spät eingereicht, soll aber nicht vergessen werden:




Und hier die Vorschläge zur Fassadengestaltung des GeKu-Hauses:

Ich würde mich freuen, Eure Meinung zu hören! Bitte gebt auf dieser Seite Eure Bewertungen ab und klickt zum Schluss ganz unten auf dieser Seite auf "abstimmen".

Achtung: Letztlich muss ich als Hausbesitzer natürlich entscheiden, aber wie immer lasse ich mich sehr weitgehend beeinflussen. Aktuell gefallen mir die Vorschläge am Besten, die echtes Holz auf die Fassade bringen, das an den Dachterrassen in Rankgerüste übergeht, dem Haus die Strenge nimmt und ein bisschen "Kleingartenatmosphäre" in die City bringt und vor allem perfekt zu dem Garten-Thema in CoWorking- und Lounge-Etage passt. Aber, ich bin gespannt, was Ihr meint! Nicht vergessen: Zum Schluss ganzganzunten auf "abstimmen" klicken, nur dann werden Eure Bewertungen registriert!


Außenansicht
So sieht das Haus bisher aus.


Entwurf 39
867 Punkte
Kleingarten-Atmosphäre in der City. Unregelmässig angebrachte Holzetäbe, die immer wieder gleichzeitig auch als Rankhilfe fuer Pflanzen dienen. Die Holzstäbe bestehen aus Lärchenholzleisten im Dachlattenformat. Sie sind dreiseitig gehobelt und auf der Außenseite spaltrauh. Dadurch kommt eine wechselnde Stärke, auch in der einzelnen Leiste, zustande. Dadurch wird die Fassade lebhaft und plastisch, sie bekommt Tiefe. Die Dachterrassen erhalten berankte Pergolen aus Lärchenholz. Lärchenholz benötigt keinen zusätzlichen Holzschutz, es vergraut mit der Zeit in natürlicher Patina. Bemerkung: Die hier vorgeschlagenen Zusatz-Balkone sind leider nicht möglich, aber die Gestaltung mit Lärchenholzleisten ist denkbar!

Entwurf 11
805 Punkte
GeKu-Haus bekommt eine neue Verkleidung aus Holz. Horizontale Betonung der Fassade durch Einsatz vertikaler Elemente (Holzlatten) aufbrechen. Zu gestaltende Fassadenfläche vergrößern, fragmentarischen Charakter auflösen. Vertikale Elemente und Bewuchs verbinden die Stockwerke, verbinden die Wohn- und Arbeitsbereiche. Holz als lebendiges, über Generationen gewachsenes Material bildet Kontrast zu urbanen Umgebung

Entwurf 40
794 Punkte


Entwurf 42
589 Punkte


Entwurf 22
553 Punkte
Eine Stadt, viele Häuser! Warum nicht auch mal ein Haus, viele Städte?

Entwurf 11.2
471 Punkte


Entwurf 17
445 Punkte
Die Grüntöne werden allein durch die Dachbegrünung repräsentiert.

Entwurf 18.2
397 Punkte


Entwurf 33
383 Punkte


Entwurf 03.4
367 Punkte
In dieser Idee liegt der Blick auf den unterschiedlichen Generationen und Nationalitäten, daneben spielen unterschiedliche Typen, Charaktere, Gefühlszustände und Kommunikationsmöglichkeiten eine Rolle und werden an Hand von ausgedachten Geschichten dargestellt. So treffen alt auf jung, schwarz auf weiß, groß auf klein, dick auf dünn, schön auf hässlich etc. ... Die realen Fenster des Hauses schließen sich in diese Idee mit ein. Hinter den Fenstern befinden sich unterschiedliche Menschen in der Realität und führen unterschiedliche Kommunikation. Wenn ein „realer“ Mensch aus dem Fenster blickt, ist dieser sofort im gemalten Geschehen, in den Gesprächen involviert. ... Das Ende des Gesprächs stellt eine Menschenskulptur (z.B. Pappmaschee, Stein, Beton usw.) auf dem Dach des Hauses dar. Sie hat ein Megaphon in der Hand und schreit all die Gespräche weiterführend in die Welt hinaus.

Entwurf 21
364 Punkte


Entwurf 12
362 Punkte


Entwurf 37
340 Punkte


Entwurf 27
332 Punkte
Sprechblasen zeigen, dass im GeKu-Haus Menschen miteinander leben und dort auch sehr verschiedene Menschen wohnen; junge, alte, Alleinstehende, Mütter, Väter, Rentner, Existenzgründer etc. Die Aussagen in den Sprechblasen verdeutlichen, wie das Zusammenleben im Haus aussehen kann, wie die Bewohner arbeiten, sich helfen oder einfach ihre Freizeit miteinander verbringen. Ziel ist es, das Konzept des Hauses nach außen zu zeigen und auch die Passanten darauf aufmerksam zu machen und einzubeziehen.

Entwurf 18.3
327 Punkte


Entwurf 25.4
326 Punkte


Entwurf 18.4
309 Punkte


Entwurf 43
293 Punkte


Entwurf 24
287 Punkte
...keine Fassadenmalereien, sondern ich habe die weissen Platten durch Holzplatten (evt. Verbundplatten mit unterschiedlich eingefärbten Holzfunieren oder ähnlichem) ersetzt. ... Daher mein Schritt zum Holz als "lebendiger" Werkstoff. Gerade in Verbindung mit der angestrebten Bepflanzung stelle ich mir das sehr interessant und ansprechend vor.

Entwurf 25
283 Punkte


Entwurf 18.5
282 Punkte


Entwurf 30.3
281 Punkte
Die fast futuristisch und kalt wirkende Fassade dient als Hintergrund für den anmutenden Jugendstil, geprägt durch weiche runde Formen und warme Farben. Gegensätze ziehen sich an! Auch hier wieder die Anspielung auf die verschiedenen Generationen, denn einige Jugendstilhäuser sind etwas moderner gestaltet, mit klareren Formen. Das „Haus im Haus“ biete einen wunderbaren Kontrast und gliedert sich harmonisch in die weitere Umgebung ein.

Entwurf 03
275 Punkte


Entwurf 25
266 Punkte


Entwurf 23
263 Punkte
Von Osten sehen wir in einen strahlend blauen Himmel der von einem schönen Tag kündet. Im Süden lacht den ganzen Tag die Sonne. Im Westen färbt sich zum Abend der Himmel in den wärmsten Farben.

Entwurf 25.2
263 Punkte


Entwurf 03.2
260 Punkte


Entwurf 06
253 Punkte
In Verbindung mit bepflanzungen an den Fenstern und der begrünten Terasse auf dem Dach würde dies sehr gut harmonieren...

Entwurf 10
251 Punkte


Entwurf 29
251 Punkte


Entwurf 31.6
246 Punkte


Entwurf 30
245 Punkte
Die alte Backsteinmauer steht für alte Denkweisen, eingefahrene Regeln. Die gilt es zu entfernen, denn dahinter beginnt schon etwas Neues zu wachsen. Die Mohnblume symbolisiert für mich das Wilde, das Freie. Etwas, das man nicht in eine Schublade stecken kann. Und trotzdem sind die Stiele an der Basis miteinander vernetzt. Die einzelnen Wachstumsphasen, von der geschlossenen Knospe bis zur offenen reifen Blüte, stehen für die unterschiedlichen Generationen. Die möglichen Wirkstoffe der Mohnblume stehen hier eher nicht zur Debatte . Grün steht für Wachstum und Kreativität. Rot für Visionen und eine große Ausstrahlung.

Entwurf 35
240 Punkte


Entwurf 18
237 Punkte


Entwurf 25.5
237 Punkte


Entwurf 25.3
227 Punkte


Entwurf 31
225 Punkte


Entwurf 30.2
212 Punkte
Ein fester und massiver Schiffskörper, der für alle Platz bietet, bildet die Basis. Große reißfeste Segel halten jedem Wetter stand. Die Richtung ist für alle gleich, nicht unbedingt das Ziel. Aber nur gemeinsam kommen alle voran, denn auf einem Segelschiff hat jeder einzelne seine Aufgabe. Trägt seinen Teil dazu bei. So wird es gelingen, durch alte und neue Meere zu schippern. Erfahrung und der Drang, Neues zu entdecken, halten das Schiff in Bewegung und auf Kurs.
Ein bekannter und einfacher Spruch. Ein einfaches Bild.


Entwurf 03.3
196 Punkte


Entwurf 27.4
191 Punkte
Zitate angebracht, welche sich auf die Themen des Mehrgenerationenhauses – Alter, Familie, Arbeit, Zusammenleben, Helfen – beziehen. Durch die Gestaltung über die Ecken sollen die an den Zitaten interessierten Passanten veranlasst werden, sich um das Haus herum zu bewegen und Neugier für das Haus zu entwickeln.
Auch hier könnten sich die zukünftigen Bewohner aktiv an der Zitatauswahl beteiligen. Die Anbringung gestaltet sich mittels spezieller Folien relativ einfach und kostengünstig.


Entwurf 37.2
190 Punkte


Entwurf 06.2
188 Punkte


Entwurf 01
186 Punkte


Entwurf 31.2
186 Punkte


Entwurf 23.2
185 Punkte


Entwurf 02
182 Punkte


Entwurf 38.3
181 Punkte


Entwurf 09
177 Punkte
Die Himmelsrichtungen sind je nach Tagesabschnitt mit Bildern der Lebensphasen gestaltet. So ist die Ostseite, die Morgends von der Sonne beschienen wird mit einem Kirschblütenbaum gestaltet, der für Jugend und Wachstum steht. Die Südseite, wo die Sonne Mittags draufscheint stellt die Mitte des Lebens dar. Jung und Alt blicken sich an. Die Westseite soll das Alter zeigen, symbolisiert durch einen Apfelbaum mit reifen Früchten.

Entwurf 04.3
170 Punkte


Entwurf 04.4
167 Punkte


Entwurf 13
165 Punkte


Entwurf 25.6
154 Punkte


Entwurf 02.3
152 Punkte
blau schwammig auftragen, Rahmen metallfarbig für die Fenster

Entwurf 25
150 Punkte


Entwurf 28
145 Punkte


Entwurf 08
140 Punkte


Entwurf 37.3
136 Punkte


Entwurf 31.4
135 Punkte


Entwurf 31.3
134 Punkte


Entwurf 27.2
130 Punkte
Ausgewählte, sich auf das Konzept des GenerationenKult-Hauses beziehende Wörter oder Sätze werden so an den Fassaden angebracht, so dass sie nur von einem bestimmten Punkt optisch korrekt lesbar sind (siehe Beispiel der Parkhaus-Abfahrt links). Bewegt man sich aus diesem Radius heraus, so verzerrt sich der Schriftzug und wird unleserlich. Es sollen sich mehrere Punkte, eventuell durch ein X mit Blickrichtungsanweisung , um das Haus angelegt werden, so das die Passanten auch hier neugierig auf Entdeckungstour gehen und nach dem Hintergrund des Hauses fragen.

Entwurf 02.2
124 Punkte
inspiriert durch Hundertwasser
Die Appartement-Fenster könnten nach dem "Fensterrecht" gestaltet werden, also jede Wohnung hat praktisch einen äußeren Rahmen und markieren den Bereich jedes Mieters, der natürlich auch so individuell wie die einzelnen Mieter sein könnten.


Entwurf 31.5
124 Punkte


Entwurf 07
123 Punkte


Entwurf 38
121 Punkte


Entwurf 25
120 Punkte


Entwurf 27.3
119 Punkte
Die großflächige Farbe auf der einen Fassade sorgt für Ruhe. Die kleinen, farbigen Quadrate auf den rechteckigen Platten mildern die Dominanz und Wucht dieser Platten und beleben zusätzlich das Gesamtbild der GeKu-Hausfassade und die Umgebung.

Entwurf 20
117 Punkte


Entwurf 02.4
114 Punkte
die Elemente, Luft, Natur, Erde

Entwurf 25
108 Punkte


Entwurf 41.2
106 Punkte


Entwurf 15
98 Punkte


Entwurf 25.9
96 Punkte


Entwurf 25.7
95 Punkte


Entwurf 25.8
93 Punkte


Entwurf 31.7
93 Punkte


Entwurf 26
92 Punkte


Entwurf 11.3
91 Punkte


Entwurf 13.2
90 Punkte


Entwurf 34
90 Punkte
Die Grundgestaltung ist ein stufenloser Schwarz-Weiß-Übergang. Inhaltlich soll damit
ein Weg und gleichzeitig die Gegensätze dargestellt werden, Geburt und Tod, Jung und Alt, Anfang und Ende. Der Farbübergang beginnt unten mit dem dunkelsten Ton und steigert sich nach oben hin zum hellsten Ton. Dieser Richtungsverlauf symbolisiert den Neuanfang der aus einem Ende entsteht und den Neuanfang der den Menschen durch das Wohnen, Leben und Arbeiten im GeKuHaus entsteht.


Entwurf 38.2
88 Punkte


Entwurf 36
87 Punkte


Entwurf 32
85 Punkte


Entwurf 44
83 Punkte


Entwurf 14.2
79 Punkte


Entwurf 04.5
78 Punkte


Entwurf 05
77 Punkte


Entwurf 05.2
76 Punkte


Entwurf 14.3
76 Punkte


Entwurf 16
74 Punkte


Entwurf 04.2
73 Punkte


Entwurf 14
72 Punkte


Entwurf 19
72 Punkte


Entwurf 04
66 Punkte


Entwurf 41
57 Punkte


Entwurf 05.3
54 Punkte

NameKommentar
Roland F. aus S.
Christine M.
SusanneMir gefällt Entwurf 42. Er ist dezent, wirkt frisch und erschlägt auf diesem großen Haus die Umgebung nicht. Zusätzliche Bepflanzungen auf Terassen/Balkonen fügen sich gut ein und auch evt. Holzverzierungen und/oder -Verkleidungen (zb. der Schaufensterfront) würden gut passen.
Susanne
Pouya..an Energieerzeugung und Umweltverträglichkeit der Materialien denken und Zeichen setzen.
SusiNr. 39 finde ich einfach super, bringt Leben ins Stadtbild und wird nicht langweilig.
...Natur, Natur, Natur!
mila
Roland B.
BärbelGrün ist genau richtig....nicht nur Menschen schätzen diesen Aspekt...Großstadtvögel ebenso...trauen sich in die Lebenswelt der un-natürlichen Stadt...also Nr. 39 ...viel Glück
Jose
Frank M.
ruthild
JörgMeine Favoriten sind Entwürfe 11.2 und 22. Dabei gehe ich vom Wiedererkennungeffekt zum Beispiel auf Werbematerial aus. Wenn man einen Baum nimmt man auch aus einem Bioladen kommen. Deshalb als erstes der Entwurf 11.2. Da ist alles aufgeführt was das GeKu-Haus ausmacht und noch der Name intergriert
ruthilddie holzentwürfe stelle ich mir an diesem ort sehr belebend vor. am geeignesten halte ich die nr.39,weil sie in der linienführung bewegt ist und so einen guten kontrast zu der sonst eher harten fassade ermöglicht - bei gleichzeitig geringerem materialverbrauch.
ruthild
KarinEinfach super!!!! Kann ich nur die Daumen drücken.
HeckerNr. 39 liegt ganz im Sinne eines umweltbewussten Umgangs! 10 Punkte
Ruth FischerHolz ist immer gut, daher finde ich Nr. 39 besonders gut.
Burgel HochgesandGefällt mir super!!
Uwe GeulenNr. 39 gefällt mir sehr gut, schlicht und natürlich.
Astrid & Roger
Gaby Mahler
gustav goetzsWunderbar
Annette Allkemper
Dorothee
sigrid
Lena
SandraEntwurf 40 finde ich genial, vielleicht ergänzt mit kleinen Bereichen echtem Holz bei den Ästen.
Christine
Anglika Scholzgelungener Minimalismus!!!!! 39
Hoppius, BernhardNr. 39 hervorragender Entwurf!!1

DIESEN Entwurf finde ich besonders toll! ........... hihihi, Leute, merkt ihr an den alten Kommentaren nicht, dass man solche Aussagen überhaupt nicht zuordnen kann? Vielleicht ist das bei manchem ja gewollt, dass bewusst verborgen hat für WELCHEN Entwurf man gestimmt hat, aber wenn jemand etwas Konstruktives zu dem jeweils bewerteten Entwurf beisteuern möchte, dann sagt doch einfach, auf WELCHE Nummer ihr euch bezieht :)
Robert R.gefällt mir am besten, mässig aber originel, schön !
Maggy
SabineSchöner Entwurf
Susanne Dienes
Heike Gerling
Jenni HochgesandEinige schöne Entwürfe. Das schönste ist die Nr. 39, bisschen grün mitten in der Stadt.
Robert LisiakSchöne Bilder, die besten habe ich bewertet!
Gaby
Christine Anna
KrebsVorschlag Nr. 39 hat für mich den Vorteil, Bewegung in die sonst nackte Fassade zu bringen und ausserdem die Bewohner anzuregen, sich an der Gestaltung durch Bepflanzung und Pflege zu beteiligen - so ist das dann auch ihr Haus.
Julitta
Philipp Peters
Christiane MihociDiese 60er Jahre Architektur hat einiges zu bieten. Ich bin sehr gespannt was Ihr daraus macht. Viel Erfolg & liebe Grüsse Christiane
Thomas
Thomas Enbergs
Björn:-)
NadineEntwurf 03.4 gefällt mir am besten!!!
RegulaSchade, dass der Schriftzug vom Leihhaus Grüne schon weg ist. Bei den Entwürfen, wo er noch zu sehen ist, fügt sich die Schrift optimal ein...
Anna
Werner
Anna und Julia@ Gottlieb: Bei 03.03 und 03.04 haben wir mit Fotos aus dem Internet gearbeitet, es waren vorerst Testvarianten. Wie die genaue Umsetzung sein wird- ob realistisch, skizziert, comicartig, etc., oder auch gemischte Malstile- wollten wir zunächst offen halten. Bei der Megaphon-Skulptur ist es ähnlich, das ist nur beispielhaft und die überdimensionale Größe- wie es bei den Entwürfen anzunehmen ist- entspricht nicht unbedingt dem echten Größenverhältnis. Liebe Grüße Ps.: Die Fassade wird natürlich komplett mit Dialogen "bespielt".
Frauke EssersWohne leider nicht mehr in Essen, aber das alte Leihhaus braucht ein neues Gesicht
Gert WittboldEine gute Alternative zu den Einheitsfassaden der Nachbarschaft.
Josefa Wittbold
Monika SundermannEntwurf 40 ist toll, verbindet Natur mit Gradlinigkeit
GottliebDas wird schwer. Wenn mit Holz, dann würde ich auch 39 eher nehmen als 11, weil 11 zu "verbrettert" ist. Außerdem dürfte die Abkürzung nicht gk heißen (= ge ka), sondern gq (= ge ku). Aus dem Megaphon-Mann der 03-Serie müsste ein Megaphon-Mensch werden - Bedenklich dürfte es bei der Stabilität gegen Wind und Wetter werden. Ds wird teuer ... Und die Köpfe auf 03.04 erinnern starkt an die Automatik-Türen von real. Übrigens: je öfter ich mir die Bilder ansehe, desto mehr sortiere ich aus. Und manchmal entdecke ich ein verstecktes Highlight ...
Markus Seehüttereine gute Idee
Chrissy R.Entwurf 39 gefäält mir am besten da Holz und Beplanzung obtimal zusammenpasst, zumal das unbehandeltes Holz ist. In dieser Ecke der Stadt wäre etwas neues schön dann würde man auch bis dahin laufen und wenn es nur das Haus neu gestaltete Haus ist
TraugottBloß keinen Knöterich, Knöterich ist tödlich! Er wächst alles zu und Du kriegst ihn nie mehr weg. Und Efeu ebenso, Efeu ist gefährlich, wächst sich überall rein, und ist stärker als Elefanten. Sehr schön sind Glyzinien mit ihren hellblauen Blütentrauben! Schrebergarten ist tatsächlich nichts für die Stadt, aber es gibt viele Möglichkeiten, eine vertikale Parklandschaft zu gestalten.
Matthias P
Matthias P
Anna Kämpe
W. Sophie ReichEigentlich habe ich etwas gegen "Kleingarten-Atmospäre" - sprich Schrebergarten: Wenn es aber so luftig und transparent mit Laerchenholz- Rankhilfen daher kommt: Super! Nur, liebe zukünftige Mieter: Bepflanzt es auch entsprechend. (Ich empfehle Knöterich, schnell wachsendes, "gnädiges Grün" gegen monotone Stadtarchitektur!)
Anna und JuliaKleiner Tip: Nehmt euch ein Lineal als Lesehilfe hinzu! ;-) Sonst kommt ihr nie dahinter, was es mit dem Megaphon auf sich hat ;-) ;-)
Anna und JuliaOh, auffällig lang geraten ;) Anna und Julia
Anna und Julia@"Was stest dahinter": Entwurf 3-3.4 gehören zusammen. Um Deine Frage- bezogen auf die gelbe Telefonzelle- zu beantworten, war die alte Posttelefonzelle ein erster Gedanke oder Gefühl um einen Wiedererkennungswert zu schaffen. Wahscheinlich fällt die alte Telefonzelle eher auf und die von der Telekom würden Passanten nicht wahrnehmen. Hier in dem Konzepttext wird vielleicht noch mehr deutlich, was in den Entwürfen nicht zu sehen ist. Liebe Grüße, Anna und Julia ...Hierbei könnten auch andere Künstler bei der direkten Umsetzung teilhaben, indem sie (zu unserem vorgegebenen Thema) ihre eigenen Geschichten erzählen und diese mit ihrer Malerei umsetzen. Dabei sollte jedoch berücksichtigt werden, dass die Optik eine andere ist, wenn ein Künstler allein die Fassade gestaltet (nach direkter oder indirekter Vorgabe), oder gemeinsam viele Künstler das Haus bemalen. Bei der einzelnen Person wird der Stil einheitlich sein und die Gestaltung in sich geschlossen wirken. Bei unterschiedlichen Künstlern wird sich die Malerei von dem Stil und eventuell der Technik voneinander unterscheiden. Dies kann dann zum Vorteil, aber auch zum Nachteil sein. Jedoch entsteht in der Umsetzung von vielen Künstlern eine kommunikative und lebendige Gestaltung. Das muss noch genau überlegt werden… In Anlehnung an ein Bild von Norman Rockwell "Gossip" soll diese Idee unterschiedliche Menschen zeigen, die auf unterschiedlichste Art und Weise miteinander kommunizieren. Überwiegend liegt dafür die Konzentration auf dem Gesicht, aber auch stellenweise, - insofern es sinnvoll für eine spezielle Darstellung ist - kann der Oberkörper, Teile des Körpers oder eventuell die ganze Person abgebildet sein. In dieser Idee liegt der Blick auf den unterschiedlichen Generationen und Nationalitäten, daneben spielen unterschiedliche Typen, Charaktere, Gefühlszustände und Kommunikationsmöglichkeiten eine Rolle und werden an Hand von ausgedachten Geschichten dargestellt. So treffen alt auf jung, schwarz auf weiß, groß auf klein, dick auf dünn, schön auf hässlich etc. Die Charaktere können an Hand ihres Verhaltens verstanden werden. Der gestresste Typ schaut im Gespräch auf seine Uhr, der ruhige Typ konzentriert sich auf sein gegenüber, der genervte Typ verdreht seine Augen, der aufdringliche Typ glotzt und sein aufdringliches Verhalten, spiegelt sein Gegenüber wieder, indem dieser z.B. auf Abstand geht. Allgemein verdeutlichen die Paare gleichermaßen die Art von Kommunikationsebene. Beispiele sind folgende: spannende Unterhaltung, philosophisches gemeinsames Nachdenken, gemeinsames Lachen, gemeinsames Schweigen, Uneinigkeit wie in Streitgesprächen, Verstanden- und nicht Verstanden werden, Schweigen und Reden, Zuhören und so tun als ob man zuhört, Meinungsverschiedenheiten blockieren das Gespräch, eine Person erzählt und die andere Person schreckt auf, ein Taubstummer unterhält sich mit Händen und Füßen mit einer schwerhörigen Oma oder ein laut schreiender Punksänger schreit einem Opa in seinen Hörtrichter hinein, ein Popel an der Nase lenkt beim zuhören ab, Musikkopfhörer ignorieren eine aufgeregt plappernde Frau, zwei quatschende Omis usw. Gefühlszustände, die vom Menschen und vom Leben erzählen, wie Weinen, Lachen, Schreien, Schweigen, Lieben (Küssen, Drücken, anhimmeln…), Streiten, Verwirrung, Aggression, Langeweile, Angst, Grusel, Ekel, Empörung, Nervösität, Unsicherheit, Glück etc. sind sichtbar. Die realen Fenster des Hauses schließen sich in diese Idee mit ein. Hinter den Fenstern befinden sich unterschiedliche Menschen in der Realität und führen unterschiedliche Kommunikation. Wenn ein „realer“ Mensch aus dem Fenster blickt, ist dieser sofort im gemalten Geschehen, in den Gesprächen involviert. Die Realität vermischt sich mit der Kunst, und so sind Kunst und das reale Leben miteinander verknüpft. Neben der bemalten Hausfassade gibt es einen „Anfang“ dieser Gespräche, mit einer am Haus angebrachten „echten“ Telefonzelle. Das Ende des Gesprächs stellt eine Menschenskulptur (z.B. Pappmaschee, Stein, Beton usw.) auf dem Dach des Hauses dar. Sie hat ein Megaphon in der Hand und schreit all die Gespräche weiterführend in die Welt hinaus. In der Art, wie in dem Spiel „Stille Post“. Jedoch entspricht es nicht dem Sinn von Anfang und Ende, sondern die Telefonzelle lässt den Zugang für jeden offen, sowie die schreiende Person auf dem Dach, die die ganze Welt anspricht, um zu kommunizieren.
annikadie 39 gefällt mir am besten, mit den schrägen lärchenholzlatten leicht asiatisch angehaucht, erinnert an bambus, so grün bewachsen. mehr grün in die stadt gefällt mir, könnte ruhig noch mehr die fassade eindecken!
Alex Zatopek
Uli Bargel-BeckersDas wird a Gaudi, obwohl es kein echter Gaudi wird. Hauptsache viel Mensch, viel Holz, viel Grün.
Heinz W. Hoffacker
VerenaEntwurf 1 erhält 3 Punkte, Entwurf 2 verdient 7 Punkte je mehr grün um so besser, auch wenn nicht alles "echt" ist.
Raoulideal finde ich !
Michaela SchifferDie Idee "Licht mit System" finde ich sehr gut. Somit wird das Haus auch im dunkeln gut sichtbar und Licht ist nun einmal anziehend. Könnte mir vorstellen, das wenn das Haus von außen sehr außergewohnlich gestaltet wird, das es dann auch zu einem touristischen Anziehungsobjekt werden kann. Zudem macht Licht die "dunkle Ecke" auch wieder etwas attraktiver. Vielleicht kann man auch mit Licht im Fußgängerbereich spielen. Nur so 'ne Idee... :-)
Fabienne
Was steckt dahinterSchade, dass es hier keine Projektvorstellungen durch die Designer/innen gibt. Ich wüsste gern, was es mit dem Rufer mit dem Megaphon auf dem Dach und der Telefonzelle (in veraltetem Gelb) unten auf sich hat.
moni kircherschön!
Peter Sauer
m:siepmanndie nr. 21 gefällt mir
LenchenMuss man bei so viel Holz an der Fassade (Entwurf 11) eigentlich besondere Vorschriften beachten was den Brandschutz angeht? Mir gefällt die Idee, hat ein bisschen was von Baumhaus im Großstadtdschungel... Bei den Städten (Entwurf 22) könnte man vll auch eher innerhalb Deutschlands bleiben?
clara Brehm
anna
Annette Schnitzlermeine Punkte gingen an Nr. 11. Ansonsten kann ich nur zustimmen, wenn gesagt wird: Last Profis ran! Ich arbeite in der Nähe und freue mich über eine gute Fassadengestaltung für die Nordstadt. Möchte mir auch nicht an einer zu bunten Gestaltung die Augen verbrennen.
B,
Schöne Aussichten11 und 40 sind schon Klasse, 11.2 auch. 12, 37 und 25.2 sind Super-Farbtupfer. Der Rufer auf 03.02 ist sicher ein Highlight, aber wahrscheinlich viel zu aufwändig und teuer. Man denke an die Herkules-Skulptur von Lüpertz in Gelsenkirchen!
Susanne
Marc Z.
Gebr. Hilgenberg GmbH & Co. KGEinige Entwürfe waren sehr einfallsreich und phantasievoll- andere wiederunm empfanden wir durchwegs zu unruhig.
André FoxSuper tolle Sache. Bin von Anfang an begeistert gewesen. Wenn es dann auch noch toll ausschaut, könnte es für die Viehoferstr. ein neues Leben bedeuten!
Jules (Witten)
Turm Apotheke
Teresawir haben so wenig Grün und so viel Beton in Essen. Es wäre schön mehr natürlichere Materialien, wie Holz für die Fassadengestaltung zu verwenden und eine kleine Oase im Zentrum von Essen zu schaffen. Ich bin auch absolut dafür, die strengen Linien des Gebäudes zu brechen
M. LadenthinTolle Vorschläge - Machts bunt mit Holz und grün
Nicole ReidickSehr schöne Ideen! Generell bin ich für Gestaltungen, die versuchen, die strengen Linien zu brechen. Bin mal gespannt was am Ende dabei herum kommt:-)
Arne MengelDurch die Fassadengestaltung kann für die gesamte Straße und für das Viertel ein Imagewechsel erzielt werden. Die Essener mögen die Viehofer nicht. Sie ist ihnen zu trist, zu grau, zu steril. Auch ich empfinde die vorhandene Architektur überwiegend als menschenverachtend und kalt bis abweisend. Ich habe meine Punkte daher an Entwürfe verteilt, die der Straße eine neue Geste verleihen: Einladend, freundlich, herzlich, fröhlich, vielfältig, sonnig, warm, optimistisch, liebevoll. Es könnte sogar Passanten und Besucher anlocken, die bisher diesen Teil der City vermieden haben. Das wäre für die Ladengemeinschaft und für alle anderen Geschäfte gut.
Eberhard Brecklinghaus
Lars
HartmutJa, mehr Naturnähe in der Innenstadt wäre super. Allerdings sollte die Fassade des Geku-Hauses so geplant werden, dass sie anderen Immobilien-Besitzern Lust auf Veränderung machen statt direkt zu überfordern. Die unterschiedliche Einreichungsform hat vermutlich meine Bewertung beeinflusst. Einige Beiträge verstehe ich überhaupt nicht. Holz kann übrigens ein sehr vielseitiger und langfristig kostengünstiger Werkstoff sein, benötigt aber echte Spezialisten. Wenn man das Holz jedes Jahr imprägnieren muss hat man was falsch gemacht.
EmilyEigentlich könnte man die Fassade ganz den Sprayern (es gibt da richtig gute!) überlassen. Vielleicht bleibt das Gebäude dadurch spätern von den illegalen Sprayern verschont ...
AnneGute Ideen... bin mal gespannt welche Gestaltung sich durchsetzt..
S. MessinkFür meinen Begriff ist es ein wenig schade, dass nahezu alle Entwürfe die Linienhaftigkeit und die kubischen Formen aufnehmen (Fassadenelemente, Fensterreihen). Meiner Minung nach passt diese sehr "harte" Struktur nicht zum zukünftigen Charakter des GeKu-Hauses. Eine Auflösung dieser Struktur bietet, wenn auch nur in Teilen, Entwurf Nr. 11. Den Werkstoff Holz zu verwenden hielte ich für eine überaus gute Entscheidung, vor allem in Kombination mit Dach- und Fassadenbegrünung. Eine bloße Farbgestaltung der vorhandenen Fassade sehe ich kritisch.
Dieter
Samantha
Jesin
A.
J.Nr. 11 mit der Holzfassade ist an sich eine gute Idee, ich bin mir nur nicht sicher, wie der ein oder andere Mieter auf die "geschlossenen Fensterfronten" reagieren wird. Aber hier gibt es sicherlich technische Möglichkeiten, die Platten zu verschieben? Der Entwurf 22. gehört ebenfalls zu meinen Favoriten, aber ich würde vielleicht nicht die großen "Weltstädte" auf die Fronten bringen - warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute doch so nahe ist...
KlaudiaFantastische Vorschläge
MarioDas wäre dann die mir einzig bekannte Holzfassade in der City und somit ein Alleinstellungsmerkmal. Holz strahlt wärme und geborgenheit aus und Holz ist zeitlos!
ThomasAn Dirk: Auch ich muss mich Eve voll und ganz anschließen. Erstens war in der Ausschreibung klipp und klar von SKIZZEN die Rede, und (vor allem) zweitens sieht man selten so GUTE Entscheidungen, wie der Bauherr sie diesmal getroffen hat, die Kreativität aus der breiten Bevölkerung zu ziehen, Leute, die sich trauen in alle Richtungen zu denken. Ich hab schon VIELE Häuser und andere Großdesigns von Leuten gesehen, die sich "damit auskennen", und bei MANCHEN (Alternativen) ist das Geld für den Entwurf auf diese "basisnahe" Weise zigmal besser angelegt als wenn man Profis daran gehen lässt. Bei deinem Kommentar glaube ich kaum, dass du dir mal die Mühe gemacht hast, jeden der 93 Entwürfe mal ein paar Sekunden WIRKEN zu lassen, als stündest du in natura vor dem Haus. Weil manche Skizzen(!) hier nicht dem Profi-Design entsprechen, scrollt man allzu schnell drüber. Und wenn jemand sagt, die Masse erschlägt, ja, was können dann die Ideengeber dazu, dass sie so zahlreich mitgemacht haben. Ich finde es toll! Habe hier selbst 3 Vorschläge eingereicht, die ich gut fand, und muss neidlos anerkennen, dass noch deutlich bessere dabei waren. Aber immer dieses Gestänker "Bäääh, lasst das bloß Profis machen" finde ich unrefelektiert. Immerhin handelt es sich nur um Entwürfe und Ideen. Davon wird (nicht etwa durch massige Abstimmung hier, sondern allein durch den Bauherrn) der (nach ausführlicher Diskussion hier) als am geeignetsten angesehen Vorschlag ausgesucht und dann (zumindest im Beisein) VON PROFIS umgesetzt. Ich fand die Idee des Wettbewerbs jedenfalls toll. Es sollten viel mehr Leute diesem Beispiel folgen! Wenn ich allein daran denke, was meine Heimatstadt (nicht Essen) in den letzten Jahren an wahnwitzigen Summen für wirklich schlechtes "Design" zum Fenster rausgeworfen hat, ist es echt längst Zeit, dass öffentliche Hand und Privatunternehmer das Potenzial der breiten Masse zu nutzen beginnen.
Martin Hermannviele schöne Ideen. Individuelle Kreativität ist wertvoller als alle genormte Perfektion. Macht einen neuen Stil!
Cerise
Linda H.
GerhardSchön, dass Natur auf einer Fassade berücksichtigt wird, auch wenn diese "nur" aufgemalt wird.
jasmin
UweNr. 11 mit der Holzfassade ist an sich eine gute Idee, wird in der Realität nur ganz anders ("gestreift") wirken, weil ein Durchbrechen der Fenster in den Etagen als zusätzliche Fassade NICHT machbar sein wird. Immerhin sind dahinter bezahlte Mietwohnungen, da wird kaum jemand auf Tageslicht in den Räumen verzichten wollen. Und die spontanen Sprünge von manchen Entwürfen in die Top-3 deuten stark auf Mehrfachabstimmungen hin, insbesondere weil dies immer wieder innerhalb von Stunden passiert ist.
EveLieber Dirk, jeder wurde aufgerufen hier mitzumachen, wie du ja sicherlich auch gelesen hast. "Dabei erwarte ich KEINEN Profi-Entwurf mit Architektur-Qualität. Eine Skizze oder was-auch-immer reicht, gern auch von Leuten / Künstlern, die sowas noch nie gemacht haben. Auch Nachbarn sind ausdrücklich eingeladen worden, Vorschläge zu machen." Also was erwartest du? Wenn die Entwürfe deinen Augen so sehr schaden, kann dich ja niemand zwingen dir das hier anzutun. Also sieh dich doch bitte auf Seiten um, die deinem Niveau entsprechen ;)
Thoni
DirkDie Ansammlung von Hobby Künstlern tut dem Auge weh! Biite lasst da jemanden ran, der davon was versteht! Bitte geht auf den Ort und das Gebäude ein! Die Entwürfe sind fast alle so beliebig! Sucht euch besser einen Architekten der an einer Kunstakademie ausgebildet wurde...
Lulu
TG
TraugottWelch tolle Kreativität! Der tote Rhythmus der Fassade ist fast allen aufgefallen, und sie versuchen ihn zu durchbrechen. Entwurf 39 laesst ihn so stehen und ergaenzt ihn durch einen lebendigen Kontrapunkt. Aber er ist noch zu zaghaft und sollte ueberarbeitet werden. Immerhin gibt er der platten Fassade auch eine Tiefe. Schade, dass noch so viele Vorurteile gegen Holz existieren: Was hast Du, Egon Suppe, gegen die Schoenheit einer in Wuerde gealterten "Bretterbude"? Die vorhandene Alufassade ist schneller gealtert, und schon jetzt unansehnlich. Siehe auch die moderne Vorarlberger Holzarchitektur, die ist absolut "in"! - Farbe wuerde der Fassade auch gut tun, und ebenso eine sorgfaeltige Lichtarchitektur! Aber ein blosser Anstrich, sei er noch so fantasievoll, waere einfach zu wenig fuer diese Fassade, er koennte sie nicht wirklich erneuern - darum: Bewegung auch in der Tiefe waere wichtig.
Nathanschließe mich den Ausführungen von Sorry aber an. Amerikanische Städtenamen? Das ist ja nicht einmal Multi-Kulti - und hier geht es doch um Mulit-Generationen! Wie kommt dieser Entwurf ganz nach oben?
Sorry aber......das Motiv mit Philadelphia-Vancouver-New York-Shanghai (Entwurf 22) verstehe ich GAR nicht! Hat NULL mit einem GeKu-Haus zu tun, und außerdem meine ich, EXAKT dieses Skyline-Motiv auf irgendeiner anderen Produktserie (Mode, Elektro, weißnichmehr) schon mal gesehen zu haben! Es schockt echt, dass dieses Motiv derzeit auf Platz 3 rangiert - wie kommt das? Wenns nur um die Farbgebung geht, dann macht das, dann ist die vielleicht toll. Aber bitte lasst diese dämlichen themenfremden Skylines und Namen dieser nichtssagenden Metropolen weg!!! Wenn das ein Flughafen-Gebäude oder -Hotel oder so wäre... aber doch nicht bei einem Geku-Haus in ESSEN.
MirkoEinfach am schönsten
Wolf40, 42 und 21 fand ich persönlich am schönsten... *daumen drück*
marco
serico
Andree
Margret
BirgitAuf jeden Fall was Buntes,Auffallendes. Ein Farbklesks der neugierig macht in der tristen Innenstadt.Tolle Entwürfe!
Sebastian langer
Stephan
S. SonnenscheinIch bin sehr gespannt auf das Ergebnis. Wann wird es bekanntgegeben?
Stefan
Frank W.Holz ist aus meiner Sicht zu pflegeaufwändig. Außerdem stimmt das Argument, dass Pflanzen und Holz an der Fassade zu Insektenproblemen im Haus führen können. Offene Fenster sind dann eher die Ausnahme.
Mal sehen!
Mark
RomanFinde ich auch. Zu viel Auswahl. 5 gute Entwürfe hätten es auch getan :-).
Tim
CaroViel zu viel Auswahl.....
Olaf Bahlke
CB 2011Mal was Neues!
Frau SperlingDie Auswahl ist schwierig. Ich würde eine Fassade wählen, die die Menschen anlockt, weil sie sie mal gesehen haben wollen - dann werden sie auch eintreten wollen. Gut wäre eine zeitgenössische, graffiti-ähnliche Fassade wie 25.02 oder 02 - oder vielleicht doch ein Gecko? Gerade, weil es keine Zoohandlung ist (sonst wäre es kitschig). Den Kindern würde es gefallen.
Egon SoppeVorsicht mit Biotop an der Fassade. Da wo Vögel sind, gibt es keine Insekten. Die werden von den Vögeln vertilgt. Da wo keine Vögel sind und Insekten kriechen die durch jede Ritze in die Häuser. Dieses Öko-Geschmuse ist zwar modern in Deutschland aber meistens Unfug.
Egon SoppeHolz ist so eine Sache für sich. Holz verwittert und das Haus kann nach einigen Jahren wie eine alte Bretterbude aussehen. Oder man muß es gut pflegen und laufend - alle 3 Jahre - imprägnieren. Das ist aufwendig, da dann immer Gerüste aufgestellt werden müssen. Ich halte eine interessante Lackierung für besser. Da gibt es ja einige gute Vorschläge. Die sehen gut aus und es bedarf keiner laufenden Pflege.
Sven MeierSieht am besten aus
Michael StratmannDie Fassade als Biotop, Begrünung, Nistkästen für Vögel und Insekten. Ich meine der gegenteilige Aspekt zur technischen Hochhauskultur kann eine sehr interessante Variante darstellen.
Nils GViele der Entwürfe sind sehr schön gworden. Der Entwurf 03.2 gefällt mir besonders gut, da die übergroße Person auf dem Dach über die Fassada des Hauses hinaus ragt.
Schindler
BitteBitte keinen weiteres wirres Farbmonster, dass nach 2 Jahren schon wieder schäbig aussieht! Ich finde den Holzentwurf sehr gut. Sollte es aber aus Kostengründen o.ä nichts damit werden bevorzuge ich ein uni angemaltes Haus mit leichten Akzenten. Bitte keine Symbole die so sehr mit dem Holzhammer arbeiten. Man kann den betrachter auch ruhig etwas zutrauen.
SabrinaDie Arbeiten, die den kommunikativen Charakter aufgreifen halte ich grundsätzlich für die gelungeren Vorschläge. Mir würde eine Kombination aus aus den Entwürfen 11 und 27 oder 11 und 3.4 gut gefallen: Holz, Begrünung, etwas Farbe und dazu die Darstellung von Kommunikation.
Claudia Lehr - katta design and artMein absoluter Favorit ist Entwurf 40, darauf folgen 18.5, 25 und 17.
Lahja Hemminger
HorstDer überburner ist bei den Vorschlägen ja nicht dabei.
Jörn
LameiraDas Thema "Generationen" wird zu wenig aufgegriffen
Michael SchwetaschWürde gern noch selber einen Entwurf einreichen, da ich mein Konzept noch nicht vertreten sehe... Habe aber an diesem Wochenende einen Dreh und könnte Konzept erst zu Dienstagmittag bereitstellen, LGmi
MoritzIch finde eine Bemalung mit speziellen Motiven eher langweilig und etwas zu grell. Die Konzentration auf die Fassade selbst, z.B. mit Holz, ist dagegen super.
MarcoAlso Entwurf 22 find ich etwas zu beliebig. Was haben die genannten Städte mit dem uph zutun? Oder was haben generell andere Städte mit dem uph zutun? Einen Zusammenhang könnte ich am ehesten noch bei anderen Revier-Städten herstellen (Dortmund, Bochum, Herne, Gelsenkirchen, Duisburg etc.)
Ulf
Pasi
AnNa
Bernhard
matthias
lunas
Arno NymSehr viele relativ langweilige bemalungen in meinen Augen dabei
Thomas@Horst Szebulski: (wegen Fassaden "nicht einfach nur anmalen") Das Problem liegt aber auch darin, dass bei der Ausschreibung des Fassaden-Wettbewerb nicht klar war, welche baulichen Maßnahmen der Bauherr für die Umgestaltung der Fassade vorzunehmen bereit wäre. Vorschläge, die einen großen baulichen Aufwand notwendig machen würden, wurden sicher bei vielen Kreativen im Vorfeld als zu aufwändig verworfen, zumal die auf der Ausschreibungsseite als "Positiv-Beispiele" aufgeführten Objekte sich eigentlich ausschließlich auf Farbgebung bezogen.
ChristianHoffentlich kommt was originelles heraus
X
nikolasEinfach nur anmalen ist zu wenig! Ich vermisse bei der Fassadengestaltung die Auseinandersetzung mit sowie die Akzentuierung durch unterschiedliche Baumaterialien.
Patrick Kremers
JanIch fänd es besser, wenn sich erstmal die Favoriten in verschiedenen Kategorien (Skulpturenentwürfe, fortgesetzte Bilder, Etagen-Regenbogen, ...) finden würden und man dann die jeweils besten vergleichen könnte.
jens
Horst SzebulskiDen großen Wurf erkennt man leider nicht. Die Entwürfe ähneln sich auch stark, da fast alle Ideen von einer Bemalung / Farbgebung der vorhandene Flächen mit Uni-Farben oder floralen Motiven ausgehen. Einfach drüber malen hilft nicht. Es fehlt die zündende Idee, die Fassade "aufzubrechen" und ein neues Haus zu erschaffen.
Philipp
max müller
charlotte gretoro
Greta CharlottosMan kann deutliche Unterschiede feststellen. Sehr schöne, aber auch sehr schwache Entwürfe!
Jenny Peters
Sabine Peters
Sonja K.
franzNach PC-Bildchirm ein Urteil zu bilden,ist nicht leicht. Immerhin 3 kräftigfarbene Farvoriten markiert. Wie wirkt das denn wohl auf die Umgebung - egal, GeKu wird hoffentlich stilbildend für das Viertel. Auf die Ausstellung bin ich gespannt.
Mathiasschöne entwürfe, eine Vergrößerung fehlt leider
GinaIch würde die Mitte zwischen Esoterikkitsch und farbig abgestuftem Versicherungsgebäude wählen. Helle Farben, um die düstere Ecke aufzupeppen, aber keine gemalten Blumen etc.
Erkenwulfsehr schön
sl
Isaviele schöne Ideen
charlyEinige schöne Entwürfe dabei :)
Céline
UteHolz gefällt mir sehr gut, oder richtig bunt!
Manu
Köninger J.gefällt mir sehr gut!
Dr. Christiane Wittmann
Caroline
MalteEin Haus - viele Städte. Die Idee ist super !
Prof. Peter SchubertDie rein ästhetische Verschönerung einer Fassade, mag sie auch noch soviel Lebensfreude und Zuversicht und Angenehmes verströmen, anmutige Materialien oder witzige Wortspielereien in unsere Städte bringen, ist im harmlosesten Fall Kunstkitsch im Sinne eines Hundertwasser, der die Dinge einfach nur "behübschen" wollte, fast jeder Immobilienhai versucht mit diesen Mitteln, seine Objekte gewinnbringend aufzuwerten. Schlimmstenfalls werden, wie in der Werbewirtschaft üblich, diffuse Emotionen auf glatten Oberflächen erzeugt oder sinnfreie Wort und Bild Kombinationen und Spiele zum Erzeugen von Aufmerksamkeit eingesetzt. Überlassen wir diese Domäne doch den Friseuren und der Gastronomie.Die Idee mit dem Holz ist auf den ersten Blick ganz überzeugend, was aber auf den zweiten Blick offenbar wird, ist die Tatsache, das dann doch totes Holz als Material in den Formenkanon der Architektur eingepresst wird, überwiegend jedenfalls. Das bisschen Grünzeug verstärkt diesen Eindruck allenfalls. Und die Sache hat noch einen entscheidenden Haken: Die Metapher von Holz = Werden - Wachsen - Vergehen als Bild für ein Mehrgenerationenhaus hinkt ordentlich und reduziert naturromantisch die komplexe gesellschaftliche und soziologische Problematik menschlichen Zusammenlebens auf einfache biologische Wahrheit. Einfach sind die Dinge und das Leben eben nicht und auch nicht immer schön. Der Idee und dem Anspruch des Projektes entsprechen meiner Meinung nach am meisten die Entwürfe 03 bis 03.4, weil bei ihnen die Menschen das eindeutige Thema sind und die Umsetzung ahnen läßt, wie sich Anspruch, Problematik und Utopie gesellschaftlich engagierter Projekte in der sozialen Wirklichkeit behaupten.
Herr GeppertSchöne Sachen dabei!
KarlSo schön Geckos auch sind, wir sind keine Zoohandlung. Bild 40 erfüllt den Aha-Effekt. Bild 11.2 bringts vor dem Punkt: Es steht drauf, was drin ist - prima.
Hildegarddie Fassade ins Konzept des Gebäudes zu integrieren gefällt mir. es sind sehr schöne Entwürfe dabei.
Norbert*gespannt sei* Solange es keine 08-15 Glas-Stein-Fassade ist, die hier und überall stehen könnte (halt so eine langweilige, unmenschliche Fassade, die Architekturpreise bekommen könnte ...)
Frau Schmidt marketing und kommunikation
Anna und JuliaAlso, ein Krieg macht das ganze nicht gerade sinnvoll. Unsere Textbeschreibung verdeutlicht unsere Idee. Wir haben unsere Entwürfe offen gehalten. Eventuell sollen andere Künstler bei direkter Umsetzung teilhaben und es sind lediglich Entwürfe!

'Die Fassade des GeKu-Hauses soll fröhlich, farbenfroh, aber auch ruhig werden und sich an dem orientieren, was in der Nachbarschaft schon existiert.' Entwurf 03 -03.4 thema leicht verfehlt und mangelhaft umgesetzt, jedoch trotzdem so weit oben?
Martin
Jing LiangSehr schöne Sachen dabei
W. Sophie ReichMir gefällt Entwurf 01 sehr gut: Farbig ohne bunt zu sein, elegant, zeitlos! Die Schrägen bei den Farbbändern vermitteln Lebendigkeit, fordern Aufmerksanmkeit und lösen die vertikale und horizontale Statik des Gebäudes wohltuend auf.
ichauchnoch
Natascha
Sabrinaeinfach fantastisch =)
Krischan SchoeningerSehr schöne Entwürfe.
Tobias
Olli
Pascal
i. v. Forst...hauptsache so bunt, wie möglich!!!
Bernd Müller
Nunzia von den ruhrdesignerHi, MIR GEFÄLLT MODELL 29 SEHR GUT, vielleicht könnte man die Farben weniger grell halten. DIE MODELLE MIT DER HOLZFASSADE 11 und 39 finde ich auch sehr schön, hier würde ich aber die Farbe ändern, braun wirkt auf Dauer und auf so einer großen Fläche erdrückend.(wie wär’s mit Graubraun oder Beigesilber? Einige Holzstäbe könnten auch etwas abgebrochen dargestellt werden damit sie etwas Unruhe bringen mit dem Grünzeug sehr edel unperfekt! Einige Stellen wo das Holz ausgespart wird könnten teilweiße mit Metallplatten und Schriftzug versehen werden. Die MODELLE mit dem Schriftzug finde ich sehr Zeitgemäß, aber weis nicht wie es in vier Jahren noch wirkt? Alle andere finde ich zu alternativ, 70er, oder sehr verspielt oder einfach hingeklatscht! Und schon sehr oft gesehen! Mir geht es ja nicht darum, dass man die Ausschreibung gewinnt, sondern darum, dass man an diesem Haus vorbeiläuft und sagt: „Wie schön!“ Wie außergewöhnlich!“ oder so.....
Benjamin
DennisIch finde Vorschlag 42 auch sehr gelungen und kann mir eine Kombination aus diesem und Vorschlag 39 sehr gut vorstellen. Ich kenne das Haus im Original und muss sagen, dass jede Veränderung wohl eine Verbesserung darstellen würde.
KevinIch mag den Entwurf 42 sehr, da er schöne Übergänge besitzt und viele Elemente gut untergebracht hat. Den Holzentwurf finde, ich persöhnlich sehr einfallslos und den 'Gekko'? Das auf dem Bild ist ein Leguan und kein Gekko. Ich gehe stark davon aus, das es zwar wie ein Wortspiel klingt, aber die Leute die sich das Haus angucken, denken dann ehr an eine Zoohandlung, statt an Generation und Kult. Zudem vermute ich stark, dass der Leguan kaum sichtbar sein wird, da die Scheiben ja später frei bleiben. Mfg Kevin
SachIchNichGefällt mir halt
StefanieIch finde das wirklich sehr viele tolle beispiele dabei sind. Ich finde aber das, dass Haus in Holzoptik das Haus selbst sehr dunkel wirken lässt. Ich finde auch das etwas Farbe am Haus es gleich viel fröhlicher und Wohnlicher wirken lässt. Das Haus mit dem Gekko finde ich meines erachtens nicht verwirrend. Wieso sollte man nur weil ein Gekko sich auf der Fasade befindet es dierekt auch so nennen?! Es wird trotzdem das Geku haus genannt. Ich finde es also sehr toll einen gekko auf die Fassade zu machen. Meiner Meinung nach finde ich den Entwurf 37 sehr gelungen. Die Farben sind sehr schön und frisch. Aber ich denke von Mensch zu Mensch hat jeder einen anderen Geschmack und eine andere Vorstellung von der Fassade des Hauses. letzten endes muss der Herr Reinhard entscheiden was ihm zusagt.
Ulispricht einen an
AnnaIch finde Holz gut, da es den urbanen Charakter etwas aufbricht und so sehr einladend und warm wirkt.
volker
noch mal derselbe..."Am Montag 16.5. um 19 Uhr eröffnen wir eine Ausstellung im GeKu-Haus (Viehofer Str. 31, Essen-City), auf der wir alle Entwürfe größer gedruckt zeigen! Jede(r) ist herzlich eingeladen!" ..... hatte ich überlesen, sorry

"Wenn das in diesem System nicht möglich ist, kann man es hoffentlich besser in der Ausstellung sehen. In der Hoffnung, dass viele zur Ausstellung kommen..." <-- oh, eine Ausstellung wird es auch geben? Wann und wo denn?
Tobias VollmerWas für eine Auswahl! www.TobiasVollmer.de
Dr. Anja LiedtkeAlle Entwürfe, die erneuerbare Energien nutzen und den Menschen in und um das Haus ein angenehmes Klima samt leichter Luft zum Atmen bereiten, finde ich gut. Vorstellbar wäre also eine Fassade und ein Dach aus Photovoltaik oder eine Fassade aus Efeu und Wein und eine Solaranlage auf dem Dach. Vielleicht zusätzlich mit Windrad.
RobinKomplementärkontrast, nicht schlecht.
SiggiSehr schöne Sachen dabei - ich finde es sollte nicht zu esotherisch aussehen!
Klaus Knospe
Manuel
Kath
Petra Schmidt
Anke

Ich finde den unten gemachten Einwand wichtig, dass ein Gecko zu noch mehr sprachlicher Verwirrung führen kann. Hört man "GeKu"-Haus (gesprochen), kann man sich als Außenstehender eh nichts drunter vorstellen. Mit einem riesigen Gecko auf der Fassade hört man statt "GeKu" automatisch "Gecko", und für jeden wird es bald das Haus mit dem Gecko sein ;) Und niemand weiß, warum... Sowas KANN natürlich auch ein *gewollter* Verwirr-Effekt sein, aber man sollte sich echt der Tatsache bewusst sein, DASS es verwirren wird. Möchte man dem entgehen, so sollte man, wie schon weiter unten angeregt, das Gesamtprojekt generell vielleicht mit dem Kürzel GeCKO versehen, wobei man die Buchstaben C und O dann echt noch gut besetzen müsste. - Ich glaub aber, das würde Reinhard als Initiator so gar nicht gefallen ^^ Zu Entwurf 03: Ja, thematisch auf jeden Fall einer der Favoriten, gute Idee, aber: Ich persönlich finde die Idee einer Menschenstatue mit Megaphon auf dem Dach ziemlich unsinnig. Wer dazu nicht den ganzen Erklärungsroman liest, wird NICHT verstehen, warum da einer was vom Dach brüllt. Hat ohne diese schriftliche Erklärung NICHTS mit der generations-übergreifenden Kommunikationsidee zu tun. Entwurf 11 ist auch nicht zu verachten, auch wenns sicher viel Arbeit wird, die 3 riesigen Fronten neu mit Holz zu verkleiden. Wenn das lange halten soll, muss man schon einiges dafür tun. Ein bisschen hat das ja schon was von: Für die eckigen vorgegeben Platten ist mir absolut nichts eingefallen, also BAUE ich eine neue Fassade drumherum ;-)) ey... aber stehen könnte es dem Haus allemal. Gut!
kiloeinfach schön und warm
AnnaEs ist schwierig, die Arbeiten richtig nachzuvollziehen, da sie nicht nebeneinander aufgeführt, sondern die meisten gesplittet sind. Wenn das in diesem System nicht möglich ist, kann man es hoffentlich besser in der Ausstellung sehen. In der Hoffnung, dass viele zur Ausstellung kommen...
Annalena
AnonEntwurf 27.2 Toll, sagenhaft!
AnonymEntwurf 03 gefällt mir am besten. Kommunikatives Kunstwerk. Grossartig!

Gerade die Idee mit dem Gekko ist ein toller einfall.

Ein Gecko auf dem Haus finde ich _nicht_ gut, weil es die sprachliche Verwirrung zum GeKu zu sehr unterstützt.
R. FerdinandEntwurf 03 finde ich äußerst kommunikativ, würde am ehesten passen & hat auch eine gute Symbolkraft.
Renatees sind viele schöne Entwürfe und Ideen. Mir gefällt der Jugendstilentwurf am Bestener umfaßt eine große Bandbreite und hat doch viel Individualität.
Anika NeufeldDieser Entwurf macht das Ganze sehr lebendig! Mensch als zentrales Thema - trifft das inhaltliche Vorhaben meiner Meinung nach am direktesten, am besten. Die Art der Gestaltung ermöglicht jedem den Zugang zum Thema und damit zum Gebäude... Der Entwurf bewegt sich über die starre Fassade hinaus - reale Menschen hinter den Fenstern werden Teil des Kunstwerks. Genial - die Skulptur auf dem Dach - macht das Ganze organischer, raumgreifender...
MarcEs sind einige spannende Entwürfe dabei! Am besten finde ich jedoch die Entwürfe, bei denen Kommunikation im Vordergrund steht. Das passt einfach sehr gut zum "Mehrgenerationenhaus", in dem sich unterschiedliche Generationen vernetzen sollen. Vernetzungen sind automatisch mit Kommunikation verbunden...
Wolfgang Nötzold
Jonas Alder.
Dietmar KliewerSehr Kreativ
Hermann KlötzerGrossartig!
PeterSuper viele und tolle Entwürfe!
Olga Kröhmer
Illian SagenschneiderHey... mir gefällt die Idee mit der Holzverkleidung sehr gut. Angeordnet ist das Holz ähnlich wie das Erdreich in meinem Entwurf (Nr.33). Eine Kombination aus der, organisch angeordneten Holzvertäfelung und den bunten Insekten und Faltern dazwischen fände ich toll... Illian
ThomasToll, diese Vielfalt an Ideen zu sehen :)
Anonym
Angela heppelmannVoll mega hammer geil,weiter so und ich hoffe das dieses bild gewinnt.
AnonymIch finde es erstmal schade das manche Arbeiten nicht komplett dargestellt wurden! Dadurch verliehrt die Gestaltung ihren Sinn!
AchimImmer auch auf die Wirkung in 5-10 Jahren schauen, wenn die Fassage dreckiger/grauer geworden ist.
Rüdiger Theis
Lianne Hessels
Christian Pudzichder Entwurf mit den Sprechblasen gefällt mit Abstand am besten!
Pseu
Julia WeinstockEs sind viele tolle Entwürfe dabei. Ich finde, man sollte vor allem darauf achten, dass der ausgewählte Entwurf auch noch in 20 Jahren zeitgemäß ist - manche Entwürfe finde ich dahingegen jetzt schon etwas altmodisch (...die 80er lassen grüßen). Holz zu verwenden, finde ich super; oder Farben und/oder Motive die die Natur repräsentieren. Ich habe jeden einzelnen Entwurf nach dem Punktesystem bewertet. Bitte stimmt für das ab, was Ihr am schönsten findet und nicht unbedingt für das, was Ihr selbst entworfen habt!
Ulrich WeberZum Entwurf mit dem Gecko (43): Ich liebe Wortspiele, und GeKu und Ge(c)ko liegen da ja nicht so weit auseinander. So könnte GeCKo auch für: Generationen - Communication - Kult stehen, auf jeden Fall ein nettes Symbol für das Projekt. Die Farben Grün und Orange kontrastieren in der gewählten Intensität angenehm diskret, die Seriosität bleibt gewahrt, wichtig für den Business-Bereich. Ebenfalls gut gefällt mir der Entwurf 40 (Bäume): Wie sieht das Haus dann im größeren Kontext aus: Bleibt die schöne und gewollte Wirkung erhalten? Die Vielfalt greller Farben bei einigen Entwürfen kann mich nicht überzeugen, gerade im Innenstadtbereich gibt es temporär genügend Kirmes- und Festmeilen.
D.gregosSehr interessante ideen dabei, aber zuviel Farbe sollte nicht sein. Habe mich dann für 2 entschieden. Witzig ist auch die Idee mit dem Gekko. Dann wünsche ich mal viel Spass beim entscheiden.
David SchlierenkämperViele schöne Vorschläge
AngelaAlles in Allem sehr interessante Ideen. Nur manchmal ist zuviel auch zuviel an Wirkung: man darf auch nicht vergessen, eine Fassade muß relativ lang halten und erhalten bleiben und gepflegt werden. Trotzdem: ein gutes Händchen was die Entscheidung betrifft!
M.PeinigerViele spannende Entwürfe, nur bei zweien habe ich Punkte gegeben. Man muß sich entscheiden.
RegineEs sind tolle Ideen dabei! Da eine Entscheidung zu fällen ist nicht einfach :-)...aber alles was wenig Form und Farbe hat, hat weniger Wirkung.
yvonne hyllusdas mit dem gekko ist ne gute idee. kann man sehr gut reinbringen
Christian
ReinhardIch halte alle Entwürfe, die Holz an die Fassade bringen, für sehr gut. Das ist etwas "Echtes", kann an unseren diversen Terrassen in die Begrünung übergehen (Ranken am Holz, nahtloser Übergang), und kann auch mit einer Bemalung kombiniert werden. Insbesondere eine teilweise Anbringung von Holz gefällt mir, das gibt dem Haus mehr "Unperfektion" ;-)

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