|
City-Nord, Essen, mit NEUEN Augen sehen:
Künstler, Gründer, Alternatives & EMobility!
|
1. Ein Stadtviertel im Aufbruch
Die
City-Nord sieht noch genau so aus, wie kreative Quartiere im Aufbruch
überall auf der Welt aussehen. Unscheinbare, preiswerte
Geschäfte und Geheimtipp-Restaurants, die außen oft wie
Imbißbuden wirken, billige Laden- und Gewerbeflächen, viel
Multikulti und „Alternatives“. In New York, Paris und London bewundern
wir solche Gegenden, und auch in Essen entsteht hier Faszinierendes.
Bisher nur für diejenigen sichtbar, die ein besonderes Gespür
haben. Die City-Nord ist noch kein "In-Stadtviertel", aber wer
Möglichkeiten sucht, als Künstler, Gründer in eine
quirlige Umgebung mit kurzen Wegen zu kommen oder mit EMobility aktiv
zu werden, wer gern frühzeitig Juwelen entdeckt, bevor das alle
gemerkt haben, der ist hier richtig. Die Situation ist optimal, es gibt
rege Anlieger, eine funktionierende Standortgemeinschaft, und neben dem
Kulturbüro engagieren sich auch die Essen-Marketing und die
Essener Wirtschaftsförderung. Sowohl auf "übliche" als auch
auf "unübliche" Art - es ist eine Menge Kreativität bei den
Beteiligten und ganz viel Freude bei dem, was da geschaffen wird. |
||||||||||
![]() |
|
Wußten
Sie, daß
Benzinmotoren selbst im allerbesten Betriebsbereich auf nur 35%
Wirkungsgrad kommen, im Normalbetrieb jedoch WEIT darunter liegen?!?
Trotz der Verluste im Kraftwerk, in den Leitungen und Akkus sind
Elektromobile erheblich effizienter (mehr...). Und genauso wichtig ist, dass Elektromobilität
ein neues Miteinander möglich macht: Aussengastronomie ohne
Benzingeruch, Mobilisten sind nicht mehr getrennt vom Leben auf der
Straße. Oberbürgermeister
Paß hat die Viehofer Straße am 18.9.2011 zur "Versuchszone
Elektromobilität im Alltag" erklärt - siehe die grüne
Linie im obenstehenden Plan der City-Nord.
Dazu musste nichts
umgebaut werden, die Viehofer Straße wurde, so wie sie ist, zusätzlich
für EBikes usw. geöffnet. Bei 1 Million
Elektrofahrräder, Segways, Trikes,..., die allein 2010 in Europa
verkauft wurden (Quelle) kann die Viehofer Straße damit für immer mehr Menschen zu DEM Ort werden, an dem man sich im Ruhrgebiet trifft.
Es wird sich langsam entwickeln, man braucht Geduld. Fachgeschäfte für Elektromobile sollen sich ansiedeln, (Selbstbau)-Werkstatt (Bike-Kitchen?), ein Infozentrum für Touren, ein speziell auf "(E)Mobility" ausgerichtetes Cafe uvm.. Die anliegenden Restaurants signalisieren schon jetzt durch Schilder ihr "Willkommen für EMobile" und erlauben, dass Akkus kostenlos aufgeladen werden können. Vielleicht gibt's bald e-Döner, e-Eiscafe, e-Cafe, e-Hotel - immer mit Ladestation für Elektromobile, vielleicht auch mit einem kleinen Rabatt für alle, die "elektrisch anreisen"? Auch Zubehörprodukte sollten verkauft werden. Und: Wir brauchen eine Segway-Vermietung!
Elektromobilisten wollen Ausflüge machen
Wer 50-100km Reichweite mit seinem Elektrorad, Segway oder Trike hat, der sucht Orte, die er anfahren, wo er sich aufhalten und gleichzeitig sein Fahrzeug aufladen kann. Indem die Stadt Essen und die Anlieger die Viehofer Straße für EMobilisten attraktiv machen, kann sie zum Treffunkt werden, zum Ausflugsziel für die Spritztour am Wochenende, zu dem Ort in der 5 Millionen Einwohner Metropole Ruhr, an dem man sich zum Fachsimpeln trifft und alles findet, was mit eMobility zusammenhängt.
In
der
Elektromobil-Szene ist zuviel von Fördermitteln die Rede. Mit der
"Versuchszone Elektromobilität im Alltag" stellen wir in Essen den
Spaß an Elektromobilen heraus und schaffen eine deutschlandweit
einzigartige Innenstadt-Attraktion.
Lasst uns Elektromobilität genießen, zelebrieren, sichtbar
machen! Und ab und an kann man Events wie diese hier machen:
Kann man Fußgänger und Elektromobile mischen?
In der Viehofer Straße werden nur (E)Bikes, Segways usw. mit Fußgängern gemischt, nicht viel anders als in jeder für Fahrräder zugelassenen Fußgängerzone. Es geht auch nicht um wildes Herumfahren, sondern um Austausch und Treffpunkt-Werden. Selbst in Flughafen- und Messehallen sieht man Segways und andere Elektromobile zwischen Fußgängern, und in "Spielstraßen" mischt man sogar normale, schwere Autos mit spielenden Kindern, und auch das scheint zu klappen! Das Miteinander verschiedener Gruppen auf einer Fläche scheint zu mehr Rücksicht zu führen, als strikte Trennung, bei der jeder auf seine Rechte pocht.







Sorry, diese Sachen laufen über die Webseiten des Unperfekthauses, weil wir dort die Techniken haben, mit solchen für jeden offenen Projekten umzugehen. Das bedeutet nicht, dass wir das Projekt dominieren - es ist für jede(n) offen! Den ganz oben stehenden City-Stadtplan darf übrigens jede(r) für eigene Zwecke frei verwenden. Wir wollen möglichst offen an alles herangehen, und dazu gehört auch, immer wieder frei verwendbares Material bereitzustellen. Hier finden Sie ganz unten diesen Plan und darüber frei nutzbares Material für all diejenigen, die im UpH feiern oder Events veranstalten und die auch dafür allerbeste Voraussetzungen finden.
Ich glaube, ein wichtiges Ziel besteht darin, dass die
City-Nord so wie sie heute ist, besser akzeptiert wird, und dafür
haben wir vom Unperfekthaus auf unsere Kosten Wegweiser produzieren
lassen, in denen Besucher auf die existierenden Besonderheiten
hingewiesen werden. Gern machen wir das auch für andere Anlieger
der City-Nord, gern formulieren wir den Text so, dass der jeweilige
Anlieger auch einen Werbeeffekt für sein Geschäft hat.
Es ist ein Unding, dass wir alle in London, Paris und New York Stadtviertel, die exakt genauso aussehen, für "urig, quirlig, lebendig" halten, doch wenn es sowas vor der eigenen Haustür gibt, dann machen wir einen Bogen darum. Wussten Sie, dass es mindestens 2 Restaurants in der City-Nord gibt, die Pizza usw. im echten Holzfeuer-Ofen machen? Es gibt eine Menge, das sich nicht so toll präsentiert, aber bei näherem Hinsehen richtig gut ist. Und dank der niedrigen Immobilienpreise ist die City-Nord (noch) DER Geheimtipp für alle, die in perfekt zentraler Lage aktiv werden wollen. sowas gibt's normalerweise gar nicht: So niedrige Mieten, Leerstände und gleichzeitig absolute Innenstadt-Lage zwischen Hbf, Uni und künftiger "Grüner Mitte".


In 2011 war das eine tolle Sache (hier der Bericht von 2011...) - und es soll auch in 2012 wieder stattfinden. Mehr in Kürze.

Bisherige Rückmeldungen zur "Versuchszone Elektromobilität im Alltag"(Veröffentlichung selbstverständlich mit Genehmigung der genannten Personen)
|
|||
|
...Ihre Idee / Projekt gefällt mir sehr gut. Sie ist bis jetzt wohl
einzigartig in Deutschland! Es gibt teilweise Solarsiedlungen wohl
ähnliches gilt. Dies ist aber nicht mit einer stark frequentierten
Straße in der Innenstadt zu vergleichen. Ihre Idee sollte langfristig
in Innenstädte komplett ohne Verbrennungsfahrzeuge münden. Man stelle
sich die Lebensqualität in diesen Städten vor! Das Laben könnte wieder
mehr auf der Straße stattfinden die Leute wären weniger gestresst und
die Gesundheit aller würde geschont werden. Eine Stadt ohne Lärm und
Abgase ist schon immer unsere Vision. Machen Sie weiter und lassen Sie mich wissen wenn wir Sie unterstützen können. Beres Seelbach, Lautlos durch Deutschland GmbH, Ihr Spezialist für Elektromobilität *** ...die Fußgängerzone für abgasfreie Elektromobile zu öffnen, halte ich für eine gute Idee. Auch andere Städte machen Anreize, um E-Mobilität zu fördern. In Bochumer Parkhäusern der EGR können die Fahrzeuge kostenlos geparkt und "betankt", also geladen werden. In London z.B., wo wegen der Verkehrsdichte eine City-Maut erhoben wird, sind Elektrofahrzeuge von dieser Maut befreit. Falls Essen sich zu dem Schritt entscheidet, die Viehofer Straße für lärm- und abgasfreie Fahrzeuge zu öffnen, wäre dies ein positives Signal, das weit über die Revierstadt hinaus ausstrahlt. Thomas Borowski, BEA-tricks, Batterie Elektro Autos *** ...Ich finde die Idee großartig und hoffe das sie sich tatsächlich rasch umsetzen läßt. Da vor 15 – 20 Jahren e-Mobility noch kein Thema war, sind nun alle aufgefordert, eine solche Neuerung zuzulassen. Ich drücke die Daumen, dass dies funktioniert! Siegfried Schneider, Award Service // Schamberger & Schneider GbR ***ganz spontan - super Idee finde ich. Markus Schuette, MaschMedia |
...Ihr Anliegen betrifft die Stadtplanung und sollte von Fachleuten aus diesem Bereich begutachtet werden. Wenn Sie meine laienhafte Meinung interessiert: Ich finde Ihre Idee gut und bin davon überzeugt, dass es in Kürze auch in Europa (z.B. London) Stadtbereiche geben wird, in denen man ausschließlich emissionfrei fahren darf. In China gibt es bereits solche Städte. Prof. Dr.-Ing. Friedbert Pautzke, Institut für Elektromobilität, Hochschule Bochum *** ... Wir sind zwar auch keine Experten für Stadtplanung, eher für Energie, Klima und Elektromobilität aber haben auch mit Ideen wir Ihrer zu tun. Außerdem sind wir Essener und ein Essener Unternehmen... Alles in Allem wir finden die Idee klasse. Sie sollten auf jeden Fall Herrn [...] mal darauf ansprechen, mit Ihm habe ich schon über Elektroautozonen in Essen gesprochen. Wir könnten für so eine Idee sicherlich mit unserem Elektroauto mia (www.mia-electric.com) auch unterstützen. Der Elektromicrobus bringt bei jedem Einsatz gute Presse und Aufsehen. In
vielen Städten Deutschland werden gerade vergleichbare Ideen
diskutiert. Im Ausland z.B. Frankreich (wo wir unsere E-Autoproduktion
haben) gibt es schon Beispiele). Wäre schön wenn wir mit Essen mal
vorne dabei wären. *** ... das ist eine Super Idee !!!!! Das
ist genau die Möglichkeit Elektromobilität noch attraktiver
zu machen. Mir fallen dabei viele Dinge ein : Näher
zusammenrücken, Rücksichtnahme, Entschleunigung des Lebens,
weniger Emissionen (Lärm & Schadstoffe), etc. Um es konkreter
zu formulieren, Mobilität in angenehmer Art und Weise, auch in
bisher geschützten Innenstadtzonen. Das geht jedoch nur mit
Rücksichtnahme aller Verkehrsteilnehmer, dass wäre im
Übrigen auch ein Gewinn für unsere Gesellschaft. Auch die
Entschleunigung unseres Lebens gehört mit dazu, mit der
Reduzierung der Geschwindigkeit wäre dies auch ein Gewinn für
unsere Lebensqualität. [...] Manche deutsche Inseln wie Langeoog
sind Autofrei, dort dürfen nur Elektrofahrzeuge fahren und das
seit Jahrzehnten. In deutschen Städten gibt es das meines Wissens
nach nicht. |
... Sollte es die Stadt Essen schaffen, in dieser Richtung den Anfang zu machen, währe das für ganz Deutschland richtungweisend. Die ganze Diskussion mit den Feinstaubplaketten wäre überflüssig. Bei Ihrer aktuellen Situation ist zu beachten, dass eine Spielstraße keine separate Fußgängerführung über Gehwege erlaubt. Kann manchmal ein Nachteil sein. Eine 30km/h Zone kann da die bessere Lösung sein. Da ist es dann möglich, Vermietstationen aufzubauen, die z.B. Scooter, Fahrräder, Bikeboards und Elektroautos vermieten. Besonders am Bahnhof zum befahren der gesamten Innenstadt ohne Beschränkung. Dafür könnten in der Innenstadt an jedem Laden oder Lokal eine Ladestation errichtet werden. [....] Es wäre die erste Stadt die derart innovativ ist und der Tourismusmagnet schlechthin. [...] Es würden sich völlig neue Möglichkeiten für Essen und seine Geschäftsleute eröffnen. Manfred Strotmeier, www.concept-e-drive.de, www.lautlos-durch-deutschland. *** Zum Thema eMobility Zone: Mir ist keine solche Zone bekannt.. wäre
ein sehr starkes Alleinstellungsmerkmal... da sich viele Städte zum
Ziel gesetzt haben, DIE eMobility Stadt in D zu sein... die Zeit rennt.
Michal Cervenka, SegWayPoint Rhein Ruhr *** nun sind wir auch keine Stadtplaner, aber ich will versuchen Mitglieder aus der Region hierzu zu involvieren. Aber ob es so einfach ist, die Nutzung der Straße umzuwidmen dürfte unserer Erfahrung nach zumindest einen "höheren Einsatz" erfordern. Aber bei Ihrem Engagement kann ich mir das vorstellen und wenn wir -auf eher ideeller Weise- dabei helfen können, werden wir es versuchen. *** absolut gute Idee. Wir habe die E-Mobil Tankstelle am Essener E-Tec Gebäude gebaut. Auf der Viehofer Straße könnten wir eine „Grüne Tankstelle“ bauen. Da wo viele E-Mobile verkehren muss sicherlich auch mal getankt werden. Thomas Banzhaf, Präsidiumsmitglied des Verbands Garten-Landschafts,-und Sportplatzbau NRW, Geschäftsführer der Banzhaf Gartenbau GmbH |
Das ist ja mal ein Vorschlag! Grundsätzlich finde ich den Verzicht
auf bestimmte Bereiche in einer Straße (Fahrbahn,
Fußgänger, Radweg, Parkstreifen) gut. Es gibt viele
Beispiele, wo das zwangsläufige MITEINANDER besser funktioniert
als der ständige Kampf um sein Terrain. Die Einschränkung auf
Elektrofahrzeuge ist dabei ein zusätzlicher Aspekt, den ich im
Moment aber nicht einschätzen kann. [...] Vielleicht lässt
sich in das Verkehrsschild auch noch ein Fahrrad einbauen. Damit kann
man nämlich auch prima in und durch die Stadt fahren. Essen ist
schließlich fahrradfreundlich Thomas Braun, Essen *** wir begrüßen die Idee, die Viehofer Straße zur „1. Deutsche e-Mobility-Zone“ zu machen! Damit wäre Essen die Sperrspitze unter den Städten und Gemeinden in Deutschland. Das Energiequartier zum e-Mobility-Quartier zu verlängern, ist eine richtige Antwort auf die Herausforderungen, die begrenzte Ressourcen und Schutz der Umwelt uns stellen. Außerdem ist Elektroverkehr in einer Fußgängerzone mit Außengastronomie verträglich und verbindet Aufenthaltsqualität und Mobilität. A. Hassouni, maze cafe, bar, restaurant an der Viehofer Straße *** der Viehofer Strasse ein Alleinstellungsmerkmal als erste deutsche E-Mobility-Zone zu geben, finde ich ausgezeichnet. Damit würde die "Viehofer" ein besonderes Profil erhalten und einen guten Beitrag zu mehr Aufenthalts-und Lebensqulität in der City leisten. Als Pfarrer der Evangelischen Altstadt-Gemeinde unterstütze ich diesen Vorstoß auch unter der Perspektive- Bewahrung der Schöpfung- sehr. Pfarrer Steffen Hunder, Evangelische Altstadt-Gemeinde Essen |
Ich
finde es gut, wenn diejenigen, die etwas propagieren, auch deutlich
machen, welche eigenen Interessen sie verfolgen. Daher mache ich hier
meine eigene Interessenslage deutlich: Als Inhaber des Unperfekthauses , des clubShauses, des künftigen CoWorking-Hotels (sorry, noch keine Infos verfügbar) und Inhaber und Bewohner des GenerationenKult-Hauses
habe ich sowohl ein wirtschaftliches, als auch ein persönliches
Interesse daran, daß in der City-Nord ein möglichst
schönes Wohn- und Lebensumfeld entsteht. Ich verfolge gleichberechtigt egoistische und altruistische Ziele. Mehr dazu...
Verantwortlich für diese Webseite, gleichzeitig Initiator dieser Aktion ist:
Home * Restaurant * Hotel * Feiern * Business * Detail-Infos