City-Nord, Essen, mit NEUEN Augen sehen:

Künstler, Gründer, Alternatives & EMobility!

Versuchszone Elektromobilität im Alltag, Viehofer Straße in Essen

So wie hier ist es bisher nur an manchen Tagen. Aber wenn es so weiter geht, dann wird das so...
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1. Ein Stadtviertel im Aufbruch

Die City-Nord sieht noch genau so aus, wie kreative Quartiere im Aufbruch überall auf der Welt aussehen. Unscheinbare, preiswerte Geschäfte und Geheimtipp-Restaurants, die außen oft wie Imbißbuden wirken, billige Laden- und Gewerbeflächen, viel Multikulti und „Alternatives“. In New York, Paris und London bewundern wir solche Gegenden, und auch in Essen entsteht hier Faszinierendes. Bisher nur für diejenigen sichtbar, die ein besonderes Gespür haben. Die City-Nord ist noch kein "In-Stadtviertel", aber wer Möglichkeiten sucht, als Künstler, Gründer in eine quirlige Umgebung mit kurzen Wegen zu kommen oder mit EMobility aktiv zu werden, wer gern frühzeitig Juwelen entdeckt, bevor das alle gemerkt haben, der ist hier richtig. Die Situation ist optimal, es gibt rege Anlieger, eine funktionierende Standortgemeinschaft, und neben dem Kulturbüro engagieren sich auch die Essen-Marketing und die Essener Wirtschaftsförderung. Sowohl auf "übliche" als auch auf "unübliche" Art - es ist eine Menge Kreativität bei den Beteiligten und ganz viel Freude bei dem, was da geschaffen wird.

Plan

Besondere Restaurants, Bars,...

Besondere Wohnmöglichkeiten

Mietflächen für Gründer, Organisationen, Communities

Außergewöhnliche Shops, Galerien...

EMobility

  • Die Ladengemeinschaft (H) hat eine EBike-Ladestation in Kooperation mit dem RWE.
  • Das Unperfekthaus sponsort ein ECar, das ab sofort im CarSharing vor dem GOP-Variete (J) steht.
  • Im Mobility-Cafe in der Ladengemeinschaft (H) sind Stammtische geplant
  • In der Ladengemeinschaft (H) werden in Kürze Seniorenmobile vermietet, die Senioren einen eEinkaufsbummel ermöglichen

Theater, Konzerte, Variete, Touren


2. Versuchszone Elektromobilität im Alltag

Wußten Sie, daß Benzinmotoren selbst im allerbesten Betriebsbereich auf nur 35% Wirkungsgrad kommen, im Normalbetrieb jedoch WEIT darunter liegen?!? Trotz der Verluste im Kraftwerk, in den Leitungen und Akkus sind Elektromobile erheblich effizienter (mehr...). Und genauso wichtig ist, dass Elektromobilität ein neues Miteinander möglich macht: Aussengastronomie ohne Benzingeruch, Mobilisten sind nicht mehr getrennt vom Leben auf der Straße. Oberbürgermeister Paß hat die Viehofer Straße am 18.9.2011 zur "Versuchszone Elektromobilität im Alltag" erklärt - siehe die grüne Linie im obenstehenden Plan der City-Nord.

Dazu musste nichts umgebaut werden, die Viehofer Straße wurde, so wie sie ist, zusätzlich für EBikes usw. geöffnet. Bei 1 Million Elektrofahrräder, Segways, Trikes,..., die allein 2010 in Europa verkauft wurden (Quelle) kann die Viehofer Straße damit für immer mehr Menschen zu DEM Ort werden, an dem man sich im Ruhrgebiet trifft.

Es wird sich langsam entwickeln, man braucht Geduld. Fachgeschäfte für Elektromobile sollen sich ansiedeln, (Selbstbau)-Werkstatt (Bike-Kitchen?), ein Infozentrum für Touren, ein speziell auf "(E)Mobility" ausgerichtetes Cafe uvm.. Die anliegenden Restaurants signalisieren schon jetzt durch Schilder ihr "Willkommen für EMobile" und erlauben, dass Akkus kostenlos aufgeladen werden können. Vielleicht gibt's bald e-Döner, e-Eiscafe, e-Cafe, e-Hotel - immer mit Ladestation für Elektromobile, vielleicht auch mit einem kleinen Rabatt für alle, die "elektrisch anreisen"? Auch Zubehörprodukte sollten verkauft werden. Und: Wir brauchen eine Segway-Vermietung!

Elektromobilisten wollen Ausflüge machen

Wer 50-100km Reichweite mit seinem Elektrorad, Segway oder Trike hat, der sucht Orte, die er anfahren, wo er sich aufhalten und gleichzeitig sein Fahrzeug aufladen kann. Indem die Stadt Essen und die Anlieger die Viehofer Straße für EMobilisten attraktiv machen, kann sie zum Treffunkt werden, zum Ausflugsziel für die Spritztour am Wochenende, zu dem Ort in der 5 Millionen Einwohner Metropole Ruhr, an dem man sich zum Fachsimpeln trifft und alles findet, was mit eMobility zusammenhängt. 

In der Elektromobil-Szene ist zuviel von Fördermitteln die Rede. Mit der "Versuchszone Elektromobilität im Alltag" stellen wir in Essen den Spaß an Elektromobilen heraus und schaffen eine deutschlandweit einzigartige Innenstadt-Attraktion. Lasst uns Elektromobilität genießen, zelebrieren, sichtbar machen! Und ab und an kann man Events wie diese hier machen:

Kann man Fußgänger und Elektromobile mischen?

In der Viehofer Straße werden nur (E)Bikes, Segways usw. mit Fußgängern gemischt, nicht viel anders als in jeder für Fahrräder zugelassenen Fußgängerzone. Es geht auch nicht um wildes Herumfahren, sondern um Austausch und Treffpunkt-Werden. Selbst in Flughafen- und Messehallen sieht man Segways und andere Elektromobile zwischen Fußgängern, und in "Spielstraßen" mischt man sogar normale, schwere Autos mit spielenden Kindern, und auch das scheint zu klappen! Das Miteinander verschiedener Gruppen auf einer Fläche scheint zu mehr Rücksicht zu führen, als strikte Trennung, bei der jeder auf seine Rechte pocht.

Gastronomen bieten Lademöglichkeit

Fast alle anliegenden Gastronomen machen mit


Mitte Juni 2011 durch Zufall aufgenommen


EBike-Ladestation
EBike-Ladestation an der Ladengemeinschaft, in der bald ein (E)Mobilitycafe entstehen soll


ECar-Ladestation und CarSharing am GOP in Zusammenarbeit mit DB / Drive-CarSharing und RWE



(E)Bike-Parkhaus mit Werkstatt


Segway im Flughafen
Selbst IN Flughäfen fahren EMobile heute


3. Weitere Planungen - machen Sie mit!!!

Machen Sie mit, abonnieren Sie die Newsletter der untenstehenden Projekte, reden Sie mit! Ein Stadtviertel, insbesondere wenn es so zentral in der Fußgängerzone liegt, ist für alle da, deshalb veröffentlichen wir die Planungen und haben Strukturen geschaffen, wie jede(r)
  • entweder nur ab und zu informiert werden kann (dann bitte den Newsletter abonnieren)
  • oder mitreden kann (dann bitte die Mailingliste abonnieren)
  • oder ganz intensiv mitmachen kann (dann machen wir Sie gern zum Teilnehmer dieses Projektes, bitte melden Sie sich hier...). Mehr Infos hier...

Sorry, diese Sachen laufen über die Webseiten des Unperfekthauses, weil wir dort die Techniken haben, mit solchen für jeden offenen Projekten umzugehen. Das bedeutet nicht, dass wir das Projekt dominieren - es ist für jede(n) offen! Den ganz oben stehenden City-Stadtplan darf übrigens jede(r) für eigene Zwecke frei verwenden. Wir wollen möglichst offen an alles herangehen, und dazu gehört auch, immer wieder frei verwendbares Material bereitzustellen. Hier finden Sie ganz unten diesen Plan und darüber frei nutzbares Material für all diejenigen, die im UpH feiern oder Events veranstalten und die auch dafür allerbeste Voraussetzungen finden.

3.1. Wegweiser für Besucher der City-Nord

Ich glaube, ein wichtiges Ziel besteht darin, dass die City-Nord so wie sie heute ist, besser akzeptiert wird, und dafür haben wir vom Unperfekthaus auf unsere Kosten Wegweiser produzieren lassen, in denen Besucher auf die existierenden Besonderheiten hingewiesen werden. Gern machen wir das auch für andere Anlieger der City-Nord, gern formulieren wir den Text so, dass der jeweilige Anlieger auch einen Werbeeffekt für sein Geschäft hat.

Es ist ein Unding, dass wir alle in London, Paris und New York Stadtviertel, die exakt genauso aussehen, für "urig, quirlig, lebendig" halten, doch wenn es sowas vor der eigenen Haustür gibt, dann machen wir einen Bogen darum. Wussten Sie, dass es mindestens 2 Restaurants in der City-Nord gibt, die Pizza usw. im echten Holzfeuer-Ofen machen? Es gibt eine Menge, das sich nicht so toll präsentiert, aber bei näherem Hinsehen richtig gut ist. Und dank der niedrigen Immobilienpreise ist die City-Nord (noch) DER Geheimtipp für alle, die in perfekt zentraler Lage aktiv werden wollen. sowas gibt's normalerweise gar nicht: So niedrige Mieten, Leerstände und gleichzeitig absolute Innenstadt-Lage zwischen Hbf, Uni und künftiger "Grüner Mitte".

Parkhaus Weberplatz Stadtplan Stadtplan Wegweiser City-Nord

Danke an das "Parkhaus am Weberplatz", dass Sie den ersten Wegweiser genau am Ausgang, wo jede(r) vorbeigeht, aufgehangen haben!
Das Parkhaus am Weberplatz ist besonders empfehlenswert, weil sein Fahrzeug man dort (im Gegensatz zu manchen anderen Parkhäusern) 24h lang abholen kann.


3.2. ArtWalk

Für 2012 wird erstmalig ein ARTWALK geplant. Wir orientieren uns etwas an dem, was in Miami, Wynwood, nach einiger Aufbauzeit inzwischen hervorragend funktioniert. Mehr...

3.3. Festival FÜR Musiker

Essen Marketing hatte die Idee, innerhalb des 200.000-Besucher-Stadtfestes "Essen-Original" ein spezielles Festival FÜR Musiker zu etablieren. Und vom Unperfekthaus aus bringen wir eine Methode ein, das auf eine ganz besondere Art zu verwirklichen.

Essen Marketing  Logo UpH


3.4. Newtimer Ralley

In 2011 war das eine tolle Sache (hier der Bericht von 2011...) - und es soll auch in 2012 wieder stattfinden. Mehr in Kürze.

Newtimer Rallye



Bisherige Rückmeldungen zur "Versuchszone Elektromobilität im Alltag"

(Veröffentlichung selbstverständlich mit Genehmigung der genannten Personen)

...Ihre Idee / Projekt gefällt mir sehr gut. Sie ist bis jetzt wohl einzigartig in Deutschland! Es gibt teilweise Solarsiedlungen wohl ähnliches gilt. Dies ist aber nicht mit einer stark frequentierten Straße in der Innenstadt zu vergleichen. Ihre Idee sollte langfristig in Innenstädte komplett ohne Verbrennungsfahrzeuge münden. Man stelle sich die Lebensqualität in diesen Städten vor! Das Laben könnte wieder mehr auf der Straße stattfinden die Leute wären weniger gestresst und die Gesundheit aller würde geschont werden. Eine Stadt ohne Lärm und Abgase ist schon immer unsere Vision. Machen Sie weiter und lassen Sie mich wissen wenn wir Sie unterstützen können.

Beres Seelbach, Lautlos durch Deutschland GmbH, Ihr Spezialist für Elektromobilität

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...die Fußgängerzone für abgasfreie Elektromobile zu öffnen, halte ich für eine gute Idee. Auch andere Städte machen Anreize, um E-Mobilität zu fördern. In Bochumer Parkhäusern der EGR können die Fahrzeuge kostenlos geparkt und "betankt", also geladen werden. In London z.B., wo wegen der Verkehrsdichte eine City-Maut erhoben wird, sind Elektrofahrzeuge von dieser Maut befreit. Falls Essen sich zu dem Schritt entscheidet, die Viehofer Straße für lärm- und abgasfreie Fahrzeuge zu öffnen, wäre dies ein positives Signal, das weit über die Revierstadt hinaus ausstrahlt.

 

Thomas Borowski, BEA-tricks, Batterie Elektro Autos

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...Ich finde die Idee großartig und hoffe das sie sich tatsächlich rasch umsetzen läßt. Da vor 15 – 20 Jahren e-Mobility noch kein Thema war, sind nun alle aufgefordert, eine solche Neuerung zuzulassen. Ich drücke die Daumen, dass dies funktioniert!

Siegfried Schneider, Award Service // Schamberger & Schneider GbR

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ganz spontan - super Idee finde ich.

Markus Schuette, MaschMedia

...Ihr Anliegen betrifft die Stadtplanung und sollte von Fachleuten aus diesem Bereich begutachtet werden. Wenn Sie meine laienhafte Meinung interessiert: Ich finde Ihre Idee gut und bin davon überzeugt, dass es in Kürze auch in Europa (z.B. London) Stadtbereiche geben wird, in denen man ausschließlich emissionfrei fahren darf. In China gibt es bereits solche Städte.

Prof. Dr.-Ing. Friedbert Pautzke, Institut für Elektromobilität, Hochschule Bochum

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... Wir sind zwar auch keine Experten für Stadtplanung, eher für Energie, Klima und Elektromobilität aber haben auch mit Ideen wir Ihrer zu tun. Außerdem sind wir Essener und ein Essener Unternehmen... Alles in Allem wir finden die Idee klasse. Sie sollten auf jeden Fall Herrn [...] mal darauf ansprechen, mit Ihm habe ich schon über Elektroautozonen in Essen gesprochen. Wir könnten für so eine Idee sicherlich mit unserem Elektroauto mia (www.mia-electric.com) auch unterstützen. Der Elektromicrobus bringt bei jedem Einsatz gute Presse und Aufsehen.

In vielen Städten Deutschland werden gerade vergleichbare Ideen diskutiert. Im Ausland z.B. Frankreich (wo wir unsere E-Autoproduktion haben) gibt es schon Beispiele). Wäre schön wenn wir mit Essen mal vorne dabei wären.

Dr. Roman A. Dudenhausen, Vorstand, con|energy ag, Essen

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... das ist eine Super Idee !!!!! Das ist genau die Möglichkeit Elektromobilität noch attraktiver zu machen. Mir fallen dabei viele Dinge ein : Näher zusammenrücken, Rücksichtnahme, Entschleunigung des Lebens, weniger Emissionen (Lärm & Schadstoffe), etc. Um es konkreter zu formulieren, Mobilität in angenehmer Art und Weise, auch in bisher geschützten Innenstadtzonen. Das geht jedoch nur mit Rücksichtnahme aller Verkehrsteilnehmer, dass wäre im Übrigen auch ein Gewinn für unsere Gesellschaft. Auch die Entschleunigung unseres Lebens gehört mit dazu, mit der Reduzierung der Geschwindigkeit wäre dies auch ein Gewinn für unsere Lebensqualität. [...] Manche deutsche Inseln wie Langeoog sind Autofrei, dort dürfen nur Elektrofahrzeuge fahren und das seit Jahrzehnten. In deutschen Städten gibt es das meines Wissens nach nicht.

Ursin Wieneke, Smiles-Center-OWL

... Sollte es die Stadt Essen schaffen, in dieser Richtung den Anfang zu machen, währe das für ganz Deutschland richtungweisend. Die ganze Diskussion mit den Feinstaubplaketten wäre überflüssig. Bei Ihrer aktuellen Situation ist zu beachten, dass eine Spielstraße keine separate Fußgängerführung über Gehwege erlaubt. Kann manchmal ein Nachteil sein. Eine 30km/h Zone kann da die bessere Lösung sein. Da ist es dann möglich, Vermietstationen aufzubauen, die z.B. Scooter, Fahrräder, Bikeboards und Elektroautos vermieten. Besonders am Bahnhof zum befahren der gesamten Innenstadt ohne Beschränkung. Dafür könnten in der Innenstadt an jedem Laden oder Lokal eine Ladestation errichtet werden. [....] Es wäre die erste Stadt die derart innovativ ist und der Tourismusmagnet schlechthin. [...] Es würden sich völlig neue Möglichkeiten für Essen und seine Geschäftsleute eröffnen.

Manfred Strotmeier, www.concept-e-drive.de, www.lautlos-durch-deutschland.de, www.rheine.lautlos-durch-deutschland.de

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Zum Thema eMobility Zone: Mir ist keine solche Zone bekannt.. wäre ein sehr starkes Alleinstellungsmerkmal... da sich viele Städte zum Ziel gesetzt haben, DIE eMobility Stadt in D zu sein... die Zeit rennt.

Michal Cervenka, SegWayPoint Rhein Ruhr 


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nun sind wir auch keine Stadtplaner, aber ich will versuchen Mitglieder aus der Region hierzu zu involvieren. Aber ob es so einfach ist, die Nutzung der Straße umzuwidmen dürfte unserer Erfahrung nach  zumindest einen "höheren Einsatz" erfordern. Aber bei Ihrem Engagement kann ich mir das vorstellen und wenn wir -auf eher ideeller Weise- dabei helfen können, werden wir es versuchen.
 
Thomic Ruschmeyer, Präsident, Bundesverband Solare Mobilität e.V

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absolut gute Idee. Wir habe die E-Mobil Tankstelle am Essener E-Tec Gebäude gebaut. Auf der Viehofer Straße könnten wir eine „Grüne Tankstelle“ bauen. Da wo viele E-Mobile verkehren muss sicherlich auch mal getankt werden.

Thomas Banzhaf, Präsidiumsmitglied des Verbands Garten-Landschafts,-und Sportplatzbau NRW, Geschäftsführer der Banzhaf Gartenbau GmbH

Das ist ja mal ein Vorschlag! Grundsätzlich finde ich den Verzicht auf bestimmte Bereiche in einer Straße (Fahrbahn, Fußgänger, Radweg, Parkstreifen) gut. Es gibt viele Beispiele, wo das zwangsläufige MITEINANDER besser funktioniert als der ständige Kampf um sein Terrain. Die Einschränkung auf Elektrofahrzeuge ist dabei ein zusätzlicher Aspekt, den ich im Moment aber nicht einschätzen kann. [...] Vielleicht lässt sich in das Verkehrsschild auch noch ein Fahrrad einbauen. Damit kann man nämlich auch prima in und durch die Stadt fahren. Essen ist schließlich fahrradfreundlich

Thomas Braun, Essen


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wir begrüßen die Idee, die Viehofer Straße zur „1. Deutsche e-Mobility-Zone“ zu machen! Damit wäre Essen die Sperrspitze unter den Städten und Gemeinden in Deutschland. Das Energiequartier zum e-Mobility-Quartier zu verlängern, ist eine richtige Antwort auf die Herausforderungen, die begrenzte Ressourcen und Schutz der Umwelt uns stellen. Außerdem ist Elektroverkehr in einer Fußgängerzone mit Außengastronomie verträglich und verbindet Aufenthaltsqualität und Mobilität.

A. Hassouni, maze cafe, bar, restaurant an der Viehofer Straße


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der Viehofer Strasse ein Alleinstellungsmerkmal als erste deutsche E-Mobility-Zone zu geben, finde ich ausgezeichnet. Damit würde die "Viehofer" ein besonderes Profil erhalten und  einen guten Beitrag zu mehr Aufenthalts-und Lebensqulität in der City leisten. Als Pfarrer der Evangelischen Altstadt-Gemeinde unterstütze ich diesen Vorstoß auch unter der Perspektive- Bewahrung der Schöpfung- sehr.

Pfarrer Steffen Hunder, Evangelische Altstadt-Gemeinde Essen

Ich finde es gut, wenn diejenigen, die etwas propagieren, auch deutlich machen, welche eigenen Interessen sie verfolgen. Daher mache ich hier meine eigene Interessenslage deutlich: Als Inhaber des Unperfekthauses , des clubShauses, des künftigen CoWorking-Hotels (sorry, noch keine Infos verfügbar) und Inhaber und Bewohner des GenerationenKult-Hauses habe ich sowohl ein wirtschaftliches, als auch ein persönliches Interesse daran, daß in der City-Nord ein möglichst schönes Wohn- und Lebensumfeld entsteht. Ich verfolge gleichberechtigt egoistische und altruistische Ziele. Mehr dazu...


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